Das Krebsregister initiiert Studien im Bereich der Versorgungsforschung und steht als Kooperationspartner mit seiner Expertise und langjährigen Erfahrung im Bereich der klinischen und epidemiologischen Datenauswertung für wissenschaftliche Einrichtungen und Institutionen des Gesundheitssystems zur Verfügung. 

Sie sind an einer Kooperation mit dem Krebsregister über ein gemeinsames Studienprojekt interessiert? Melden Sie sich gerne bei uns. 

Um das Wissen hinsichtlich der Langzeit-Lebensqualität von Krebspatienten zu erweitern, führte das Deutsche Krebsforschungszentrum in Kooperation mit sechs ausgewählten Krebsregistern der Länder die CAESAR-Studie durch. „CAESAR“ steht für „Cancer Survivorship – a multi-regional population-based study“. Die Studie wurde durch die Deutsche Krebshilfe gefördert und soll dazu beitragen, die langfristigen Folgen einer Krebserkrankung und ihrer Behandlung besser zu verstehen, Ansätze zur Prävention langfristiger gesundheitlicher Einschränkungen zu entwickeln und die Versorgung und Gesundheit von Langzeitüberlebenden zu verbessern.

An der Studie haben über 6.000 Personen mit einer mindestens fünf Jahre zurückliegenden Diagnose von Brust-, Darm- oder Prostatakrebs teilgenommen. In Rheinland-Pfalz beteiligten sich 350 Ärzte an der Studie. Von den rund 1.760 kontaktierten Patienten haben in Rheinland-Pfalz ca. 750 an der Befragungsstudie teilgenommen.

Die erste Erhebung dieser Studie ist bereits abgeschlossen und viele wertvolle Ergebnisse wurden veröffentlicht (1-9). Im Durchschnitt beurteilten die Langzeitüberlebenden ihre globale Lebensqualität genauso gut wie die deutsche Allgemeinbevölkerung. Jedoch erlebten die Krebspatienten mehr Symptome und funktionelle Einschränkungen.

Besonders die soziale Funktionsfähigkeit wurde von den Studienteilnehmern schlechter eingestuft. Brust-, Darm- und Prostatakrebspatienten gaben eine vergleichbar gute globale Lebensqualität an. Unterschiede bei der Inanspruchnahme psychoonkologischer Beratung konnte für unterschiedliche Patientengruppen und verschiedene Angebotsformen nachgewiesen werden (3,4). Inzwischen erfolgte eine Folgeuntersuchung der Teilnehmer, die dazu ihr Einverständnis gegeben hatten. Dadurch werden weitere wertvolle Längsschnittdaten erhoben.

(1) Koch L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Schmid-Höpfner S, Waldmann A, Zeißig S, Brenner H, Arndt V: Lebensqualität von Langzeitüberlebenden nach Brust-, Darm- und Prostatakrebs, Forum (Springer-Verlag) 28(1):43-47, 2013.

(2) Zeissig SR, Singer S, Koch L, Zeeb H, Merbach M, Bertram H, Eberle A, Schmid-Höpfner S, Holleczek B, Waldmann A, Arndt: V. Utilisation of psychococial and informational services in immigrant and non-immigrant German cancer survivors. Psychooncology 24: 919–925, 2015.

(3) Zeissig SR, Singer S, Koch L, Blettner M, Brenner H, Arndt V für die CAESAR Studiengruppe: Inanspruchnahme psychoonkologischer Versorgung im Krankenhaus und in Krebsberatungsstellen durch Brust-, Darm- und Prostatakrebsüberlebende. Psychother Psychosom Med Psychol. 65(5):177-82, 2015.

(4) Arndt V, Koch-Gallenkamp L, Jansen L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Schmid-Höpfner S, Waldmann A, Zeissig SR, Brenner H (2017): Quality of life in long-term and very longterm cancer survivors versus population controls in Germany. Acta Oncol 56:190-197.

(5) Koch-Gallenkamp, L., Bertram, H., Eberle, A., Holleczek, B., Schmid-Höpfner, S., Waldmann, Zeissig SR, Brenner, H., & Arndt, V. (2017). Progredienzangst ≥5 Jahre nach Krebsdiagnose. Der Onkologe, 23(4), 295-299.

(6) Koch-Gallenkamp L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, SchmidHöpfner S, Waldmann A, Zeissig SR, Brenner H, Arndt V (2016): Fear of Recurrence in Long-Term Cancer Survivors - Do Cancer Type, Sex, Time Since Diagnosis, and Social Support Matter? Health Psychol. 35:1329-33.

(7) Koch L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Schmid-Höpfner S, Waldmann A, Zeissig SR, Brenner H, Arndt V (2014): Fear of recurrence in long-term breast cancer survivors - still an issue. Results on prevalence, determinants, and the association with quality of life and depression from the cancer survivorship - a multi-regional population-based study. Psychooncology. 23:547-54.

(8) Thong M, Wolschon E-M, Koch-Gallenkamp L, Waldmann A, Waldeyer-Sauerland M, Pritzkuleit R, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Zeissig SR, Brenner H, Arndt V. “Still a cancer patient“ - Associations of cancer identity with patient-reported outcomes and health care use among cancer survivors. JNCI Cancer Spectr.2018 DOI 10.1093/jn cics/pky031

(9) Doege D, Thong M, Koch-Gallenkamp L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Waldeyer-Sauerland M, Waldmann A, Zeissig SR, Brenner H, Arndt V. The role of psychosocial resources for long-term breast, colorectal and prostate cancer survivors: Prevalence and associations with health-related quality of life. Support Care Cancer. 2018 Jun 27. doi10.1007/s00520-018- 4317-8 [Epub ahead of print]

Das Krebsregister Rheinland-Pfalz kooperiert mit der Universitätsmedizin und dem Deutschen Kinderkrebsregister (DKKR) im Rahmen der Erforschung von Zweittumoren nach Krebs im Kindesalter. Entsprechend der Vorgaben eines mit dem Landesdatenschützer abgestimmten Datenschutzkonzeptes fungiert das Krebsregister hier als Treuhandstelle, in der auf faktisch anonymer Basis Therapiedaten aus mehr als 60 Kinderkliniken mit Routinedaten des DKKR verknüpft werden. Die Studie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutschen Krebshilfe finanziert.

Die gesundheitsbezogene Lebensqualität nach Erkrankung an einem malignen Melanom der Haut wurde bisher nicht langfristig untersucht. Die Studie „MeLa – Langzeitüberleben und Versorgungsbedarf bei Patienten/Patientinnen nach Malignem Melanom“ stellt eine Fragebogenuntersuchung dar, die unter Förderung der Deutschen Krebshilfe an der Universitätsmedizin Mainz in Zusammenarbeit mit der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, dem Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) und dem Krebsregister Rheinland-Pfalz durchgeführt wird. Im Mittelpunkt der MeLa-Studie steht

1)     die Bestimmung von

a. Lebensqualität
b. psychischer und somatischer Komorbidität
c. Gesundheits- und Präventivverhalten
d. Inanspruchnahme sowie Bedarf an medizinischer und psychosozialer Versorgung sowie

2)     die Bestimmung von negativen und positiven Einflüssen auf die Lebensqualität von Langzeitüberlebenden.

690 Personen haben an der Untersuchung teilgenommen, deren Ergebnisse inzwischen auch veröffentlicht wurden (1-4). Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die globale Lebensqualität nach Malignem Melanom sehr ähnlich ist wie in der vergleichbaren Allgemeinbevölkerung (1). Der Bedarf an psychosozialer Begleitung ist offenbar höher als die tatsächliche Inanspruchnahme ent- sprechender professioneller Beratungsangebote (2).

(1)   Beutel ME, Fischbeck S, Binder H, Blettner M, Brähler E, Emrich K, Friedrich-Mai P, Imruck BH, Weyer V, Zeißig S: Depression, Anxiety and Quality of Life in Long-Term Survivors of Malignant Melanoma: A Register-Based Cohort Study. PLoS One. 10(1):e0116440, Jan 2015.

(2)   Fischbeck S, Imruck BH, Blettner M, Weyer V, Binder H, Zeissig SR, Emrich K, Friedrich-Mai P, Beutel ME: Psychosocial care needs of melanoma survivors: Are they being met? PLoS One. 10(8):e0132754, Aug 2015.

(3)   Zeissig SR, Weyer-Elberich V, Emrich K, Binder H, Fischbeck S, Imruck BH, Friedrich-Mai P, Beutel ME, Blettner M. Recruiting former melanoma patients via hospitals in comparison to office-based dermatologists in a register-based cohort study that required indirect contact. BMC Med Res Methodol. 2017;17(1):150. doi: 10.1186/s12874-017-0425-2.

(4)   Fischbeck S, Weyer-Elberich V, Zeissig SR, Imruck BH, Blettner M, Binder H, Beutel ME. Determinants of illness-specific social support and its relation to distress in long-term melanoma survivors. BMC Public Health. 2018 Apr 17;18(1):511. doi: 10.1186/s12889-018-5401-1.

Im Jahr 2013 wurde die sog. PASSOS-Herzstudie initiiert (BMBF, FKz: 02NUK026A-F), eine epidemiologische Kohortenstudie. Zur PASSOS-Studie gehörten ca. 12.000 ehemalige Brustkrebspatientinnen, die zwischen 1998 und 2008 an den Universitätskliniken Mainz und Ulm (und 16 regionalen Ulmer Netzwerkkliniken) behandelt worden sind. Als inhaltliche Fortsetzung und Erweiterung der PASSOS-Herzstudie wird inzwischen das ESKaRa-Verbundprojekt aus Mitteln des BMBF finanziert.

Für die in Mainz behandelten Patientinnen der sog. ESKaRa-Kohorte soll mit Hilfe eines Datenabgleiches mit dem Krebsregister Rheinland-Pfalz ermittelt werden, ob Patientinnen nach der Brustkrebsdiagnose an einem Zweittumor erkrankt sind. Der Abgleich erfolgt pseudonymisiert mit dem sog. Record Linkage Verfahren. Dabei werden die personenbezogenen Angaben (Name, Adresse, Geburtsdatum) der ESKaRa-Kohorte verschlüsselt und mit den ebenfalls verschlüsselten personenbezogenen Angaben des Krebsregisters abgeglichen. Für die Treffer (Übereinstimmung zwischen ESKaRa und Krebsregister) werden die im Krebsregister dokumentierten Angaben zu Krebserkrankungen (Diagnose und Diagnosedatum) dem ESKaRa-Datenbestand hinzugefügt. Im Rahmen der Vorläuferstudie wurde bereits ein Abgleich mit dem Krebsregister Rheinland-Pfalz, damals zur Ermittlung von Todesursachen, erfolgreich praktiziert.

Insgesamt sieben Institute der Fraunhofer Gesellschaft haben sich zu einem Konsortium zusammengeschlossen, um das wissenschaftliche Forschungsprojekt „MED²ICIN“ (Medical Data Driving an Integrated Cost-Intelligent Model) zu realisieren. Koordinierendes Institut ist dabei das Fraunhofer Institut für graphische Datenverarbeitung Darmstadt. Ziel des Projektes „MED²ICIN“ ist die Schaffung eines ganzheitlichen digitalen Patientenmodells durch Zusammenführung bisher zeitlich und örtlich verteilt und teils unstrukturiert vorliegender Gesundheits- und Krankheitsdaten von Individuen zu einem digitalen Abbild. Basierend auf diesem Datenmodell werden Analysemodelle und –verfahren ent­wickelt, die zum Ziel haben, Ärzte bei der Diagnose und Therapieentscheidung zu un­ter­stützen. Da der Fokus des Projektes auf der Kostenintelligenz liegt, spielt die Model­lierung gesundheitsökonomischer Zusammenhänge eine zentrale Rolle. Flankiert wird dies durch eine Einbeziehung klinischer Leitlinien, die sowohl den Status quo hinsichtlich der Behandlungspfade als auch der Abrechenbarkeit kli­nisch-medizinischer Leistungen dar­stellen. Auf den gesundheits- und krankheitsbezogenen individuellen, aber anonymisierten (Patienten)-Daten setzen die Verfahren auf, die Wissen extrahieren und mittels dessen Nutzung zu einer Ent­scheidungsunterstützung führen

Innerhalb der ICD-Gruppe nicht-melanotischer Hauttumoren (ICD-10 C44) sind viele therapeutisch und prognostisch völlig verschiedene Tumorentitäten zusammengefasst. Nach dem Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz (KFRG) sind diese Tumoren aus der Finanzierung der klinischen Krebsregistrierung durch die Krankenkassen ausgenommen. Die rein epidemiologische Registrierung, d.h. die Erfassung nur des ersten Tumors pro Person, der häufig multipel auftretenden nicht-melanozytären Hauttumoren, bildet weder die Krankheitslast in der Bevölkerung noch den therapeutischen Aufwand durch die Dermatologen ab.

In Rheinland-Pfalz ist im Rahmen einer Pilotstudie seit dem 01.09.2017 eine Registrierung ausgewählter epithelialer Hauttumoren analog zur Erfassung des malignen Melanoms und seiner Vorstufen durchgeführt worden. Im Einzelnen erfolgt eine klinisch-epidemiologische Registrierung nach dem ADT/GEKID-Basisdatensatz von seltenen nicht-melanozytären Entitäten und Risikotumoren (z.B. Merkelzellkarzinome, Plattenepithelkarzinome ab 5mm Dicke) analog zu allen anderen mit dem GKV-Spitzenverband abgestimmten Tumorentitäten. Das erfolgreiche Modellprojekt wurde nun über den 31.08.2019 hinaus verlängert. Die Fortführung der Änderung gegenüber den Vorgaben im LKRG zur Registrierung nicht-melanotischer Hauttumoren geschieht dabei weiterhin mit dem Einverständnis des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (MSAGD) in Rheinland-Pfalz für die verlängerte Projektlaufzeit vom 01.09.2019 bis zum 31.08.2024.

Mehr Informationen zum Projekt erhalten Sie auch hier.

In einer Bachelorarbeit des Studiengangs „Angewandte Informatik“ der Hochschule RheinMain wurde die prototypische Implementierung einer Schnittstelle zum Datenaustausch zwischen dem Krebsregister Rheinland-Pfalz und der Biomaterialbank der Universitätsmedizin Mainz geprüft. Ein Datenaustausch zwischen Krebsregister und Biomaterialbank ist von beiderseitigem Vorteil. Innerhalb der Bachelor-Thesis wurde analysiert, welche Daten in welcher der Institutionen vorhanden und in wie weit diese für den Austausch relevant sind. Während es für die Biomaterialbank beispielsweise wichtig ist, weitere Daten zur Therapie des Patienten und dem Verlauf seiner Krebserkrankung zu erhalten, ist es auch auf der Seite des Krebsregisters von Vorteil, weitere Daten zum untersuchten Gewebe zu erhalten. Dabei können dem Krebsregister bisher nicht bekannte Daten zu einem Tumor vorliegen, z.B. ein genaueres Tumorstadium. Ferner können bei einer weiteren Neuerkrankung eines ähnlichen Tumors beim gleichen Patienten die Gewebedaten mit denen des Ersttumors verglichen werden, z.B. hinsichtlich des Vorliegens von inzwischen neu beschriebenen biologischen/genetischen Markern. Die Ergebnisse der Arbeit wurden Herrn Prof. Roth von der Pathologie der UM Mainz vorgestellt und das weitere Vorgehen zur Konkretisierung anhand einer klinisch relevanten Fragestellung besprochen.

Zur Vermeidung von Doppeldokumentation in onkologischen Zentren für die Zertifizierung durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) auf der einen und der gesetzlich vorgeschriebenen Meldung an das Landeskrebsregister auf der anderen Seite ist eine elektronische Schnittstelle, die beidem gerecht wird, anzustreben. Die von der DKG beauftragte OnkoZert GmbH stellt den Organkrebszentren ein Dokumentationstool zur Durchführung der Zertifizierung zur Verfügung, die sog. OnkoBox. Ziel des bundesweit einzigartigen Projekts zwischen OnkoZert, Krebsregister und den Prostatakrebszentren in Rheinland-Pfalz ist im ersten Schritt ein systematischer Datenabgleich zwischen Krebsregister und Zentrum zur Evaluation des Übereinstimmungsgrades der Datenbasis. OnkoZert und Krebsregister haben hierfür einen Datensatz definiert, der eine gemeinsame Schnittmenge des Onkologischen Basisdatensatzes und des XML-OncoBox-Datensatzes darstellt. Damit soll mittels der OnkoZert-Applikation „OncoBox-Compare“ eine elektronische Gegenüberstellung mit Identifizierung möglicher Datendefizite bzw. Unterschiede erfolgen. Als Kooperationspartner konnten die Prostatazentren in Koblenz, Trier und Ludwigshafen gewonnen werden.

Aus der Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl von Herrn Prof. Franz Rothlauf, Professor für Wirtschafts-informatik und Betriebswirtschaftslehre im Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, konnte bereits die zweite Masterarbeit erfolgreich abgeschlossen werden: „Textklassifikation des Histologiebefundes nach ICD-O per Deep Learning“. Die daraus entstandene Software zur Verein-fachung und Beschleunigung der Bearbeitung von Pathologiebefunden ist bereits im praktischen Einsatz.

Weitere Masterarbeiten befassen sich mit der Automatisierung der Tumorzuordnung und deren Qualitätssicherung, sowie dem Thema Data Mining klinischer Patientendaten und Konzeption eines Prognosemodells zum Überleben von Brustkrebspatientinnen per Deep Learning.

Weitere Informationen zu aktuellen Masterarbeiten finden Sie hier.

Im Oktober 2018 startete das Krebsregister Rheinland-Pfalz eine Kooperation mit dem Krebsregister Namibia (Namibia National Cancer Registry, NNCR). Zustande gekommen ist diese Zusammenarbeit auf Empfehlung von Prof. Maxwell Parkin, Schirmherr des Krebsregisters RLP und im Namen der World Health Organization (WHO) beauftragt, den Aufbau von Krebsregistern in Afrika zu koordinieren.

Der im Südwesten des afrikanischen Kontinents gelegene Staat Namibia mit der Hauptstadt Windhoek hat rund 2,5 Mio. Einwohner. Etwa 3.500 Krebserkrankungen gab es im Jahr 2016. Die Cancer Association Namibia wurde im Jahr 1968 gegründet und feiert somit 2018 ihr 40-jähriges Bestehen. Im Jahre 1995 wurde das populationsbasierte Register als Organisationseinheit der Cancer Association Namibia (CAN) gegründet und erfasst. Die CAN unterstützt u.a. auch Krebspatienten finanziell, weil viele Einwohner Namibias sich die sehr teure Krankenversicherung nicht leisten können.

Mitte Oktober besuchte Rolf Hansen, Chief Executive Officer der CAN und Director des NNCR gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Lizelle van Schalkwyk das Krebsregister RLP für fünf Tage. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Antje Swietlik und Dr. Sylke Zeißig vom Krebsregister, Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und der Leiterin der Frauenklinik der Unimedizin, Prof. Dr. Annette Hasenburg, wurde unter anderem die Kooperation vorgestellt.

Bei einem Vortrag vor allen Mitarbeitern des Krebsregisters stellte Rolf Hansen am nächsten Tag die aktuelle Situation der Gesundheitsversorgung in Namibia, die Situation der Krebspatienten, die Arbeit der CAN und des NNCR vor In zahlreichen Workshops wurden in den Folgetagen gemeinsam die ersten Rahmenbedingungen für eine Zusammenarbeit erörtert. Dabei unterstützte auch Prof. Dr. Maria Blettner, die mit ihren Forschungsschwerpunkten zu biometrischen Methoden in der Epidemiologie und epidemiologischen Untersuchungen zu strahleninduzierten Tumoren zahlreiche wertvolle Ideen liefern konnte.

Erste Vorhaben zur weiteren Kooperation sind der Besuch des Leiters der onkologischen Klinik in Windhoek, Dr. McCartney Möller, der Anfang 2019 beim Krebsregister RLP hospitieren wird und so einen Einblick in die Krebsregistrierung hier erfährt.

Auch Frau Prof. Dr. Annette Hasenburg, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit der Universitätsmedizin Mainz, bot im Rahmen der Kooperation Ihre Unterstützung an. Bei einer Führung durch die Frauenklinik inklusive Besuch der Forschungsstation konnten Rolf Hansen und Lizelle van Schalkwyk einen Einblick in den Klinikalltag erhalten.

 

Bei Hospitationen in den einzelnen Fachbereichen des Krebsregisters konnten die namibischen Kooperationspartner abschließend die Arbeitsabläufe, das Melderportal, die Datenauswertungen und Erfassung der Meldungen sowie deren Kodierung im Krebsregister intensiv kennenlernen. Bei einem gemeinsamen Abendessen wurden die Kooperation, und auch ein paar informellere Themen in einer typisch mainzerischen Weinstube noch weiter diskutiert. Ein rundum gelungener Auftakt für alle Beteiligten - verbunden mit dem Bestreben auf eine langfristige und fruchtbare Kooperation – nahm somit sein Ende. Anfang 2019 sind weitere Besuche eingeplant. Das Krebsregister Rheinland-Pfalz bedankt sich für den wunderbaren Besuch der Delegation aus Namibia und ist dankbar für die neuen Impulse, die auch wir von unseren Gästen erfahren durften.

Das Krebsregister liefert seit Jahren Daten an das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) zur Untersuchung regionaler Unterschiede im Überleben von Krebspatienten:

Informationen zum Überleben von Krebspatienten lagen in der Vergangenheit nur für wenige Regionen in Deutschland vor. Im Rahmen eines 2009 begonnenen Kooperationsprojekts zwischen Herrn Prof. Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (GEKID) sollten aktuelle Langzeitüberlebensraten von Krebspatienten aus dem gesamten Bundesgebiet ermittelt werden. Das Projekt wurde von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Schwerpunktprogramms „Epidemiologische Forschung mit Daten bevölkerungsbezogener Krebsregister“ gefördert. Das Krebsregister Rheinland-Pfalz beteiligt sich ebenso wie die Register von 12 weiteren Bundesländern mit anonymen Daten zu bösartigen Neuerkrankungen.

Nach einer Phase der Datensammlung und -prüfung erfolgen seit 2010 Auswertungen, die sich auf eine aus unterschiedlich großen Regionen stammende Bevölkerung von 33 Millionen beziehen. Um möglichst zeitgemäße Schätzer für die Langzeitprognose zu erhalten, wurden die Überlebenszeitanalysen mittels Periodenanalyse einschließlich modell-basierter Ansätze durchgeführt.

Im Februar 2012 erschien die erste Übersichtsveröffentlichung zum Überleben bei 38 Krebsdiagnosegruppen in Deutschland für die Periode 2002–2006, die einen Vergleich mit den Schätzern aus den USA enthält (1). Für die meisten Erkrankungen war das Überleben in Deutschland ähnlich dem in den USA oder etwas niedriger. Das Überleben in Deutschland war bei folgenden Erkrankungen höher als in den USA: Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Nierenkrebs und Hodgkin-Lymphom. Außerdem war das Überleben in Deutschland für den Zeitraum 2002–2006 besser als für den Zeitraum 2000–2002 (gesamteuropäische Schätzungen).

Weitere Publikationen zum Überleben bei einzelnen Diagnose- gruppen, bei unterschiedlichen sozioökonomischen Bedingungen und bei unterschiedlichen regionalen Zuordnungen sind - auch unter Beteiligung des Krebsregisters Rheinland-Pfalz (2-41) - erschienen bzw. geplant. Das erfolgreiche Projekt wurde anschließend mit aktualisierten Daten fortgeführt.

 

Aktuell wird der Zusammenhang zwischen Wohnort des Patienten in Verknüpfung mit Indikatoren für Deprivation und onkologischer Versorgung auf Kreis- und Gemeindeebene auf der einen Seite und den Überlebensraten auf der anderen Seite untersucht.

(1) Hiripi E, Gondos A, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Luttmann S, Sirri E, Brenner H; GEKID Cancer Survival Working Group: Survival from common and rare cancers in Germany in the early 21st century, Ann Oncol 23:472–479, 2012.

(2) Brenner H, Castro FA, Eberle A, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Jansen L, GEKID Cancer Survival Workgroup: Death certificate only proportions should be age adjusted in studies comparing cancer survival across populations and over time. Eur J Cancer 52:102-8, 2016.

(3) Castro FA, Jansen L, Krilaviciute A, Katalinic A, Pulte D, Sirri E, Ressing M, Holleczek B, Luttmann S, Brenner H, GEKIDCancer Survival Working Group: Survival of patients with gastric lymphoma in Germany and in the United States. J Gastroenterol Hepatol. 30(10):1485-91, 2015.

(4) Chen T, Fallah M, Brenner H, Jansen L, Mai EK, Castro FA, Katalinic A, Emrich K, Holleczek B, Geiss K, Eberle A, Sundquist K, Hemminki K, GEKID Cancer Survival Working Group: Risk of Second Primary Cancers in Multiple Myeloma Survivors in German and Swedish Cancer Registries. Sci Rep. 6:22084, 2016.

(5) Chen T, Jansen L, Gondos A, Emrich K, Holleczek B, Luttmann S, Waldmann A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group: Survival of cervical cancer patients in Germany in the early 21st century: a period analysis by age, histology and stage, Acta Oncol. 51(7):915-921, 2012.

(6) Chen T, Jansen L, Gondos A, Ressing M, Holleczek B, Katalinic A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group: Survival of endometrial cancer patients in Germany in the early 21st century: a period analysis by age, histology and stage, BMC Cancer 12:128, 2012.

(7) Chen T, Jansen L, Gondos A, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Luttmann S, Meyer M, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group: Survival of ovarian cancer patients in Germany in the early 21st century: a period analysis by age, histology, laterality and stage. Eur J Cancer Prev. 22(1):59-67, 2013.

(8) Chen T, Fallah M, Jansen L, Castro FA, Krilavicuite A, Katalinic A, Eisemann N, Emrich K, Holleczek B, Geiss K, Eberle A, Sundquist J, Brenner H, Hemminki K, GEKID Cancer Survival Working Group: Distribution and risk of the second discordant primary cancers combined after a specific first primary cancer in German and Swedish cancer registries. Cancer Lett. 369(1):152-66, 2015.

(9) Eberle A, Jansen L, Castro F, Krilaviciute A, Luttmann S, Emrich K, Holleczek B, Nennecke A, Katalinic A, Brenner H, GEKID Survival Working Group: Lung cancer survival in Germany: A population-based analysis of 132,612 lung cancer patients. Lung Cancer 90(3):528-33, 2015.

(10) Eisemann N, Jansen L, Holleczek B, Waldmann A, Luttmann S,Emrich K, Hauschild A, Brenner H, Katalinic A, GEKID Survival Working Group: Up-to-date results on survival of patients with melanoma in Germany. Br J Dermatol. 167(3):606-612, 2012.

(11) Hiripi E, Jansen L, Gondos A, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Luttmann S, Nennecke A, Brenner H; GEKID Cancer Survival Working Group: Survival of stomach and esophagus cancer patients in Germany in the early 21st century. Acta Oncol. 51(7):906-914, 2012.

(12) Jansen L, Gondos A, Eberle A, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group: Cancer survival in Eastern and Western Germany after the fall of the iron curtain. Eur J Epidemiol. 27(9):689-693, 2012.

(13) Jansen L, Eberle A, Emrich K, Gondos A, Holleczek B, Kajüter H, Maier W, Nennecke A, Pritzkuleit R, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group: Socioeconomic deprivation and cancer survival in Germany: an ecological analysis in 200 districts in Germany. Int J Cancer 134(12):2951-2960, 2014.

(14) Jansen L, Castro FA, Gondos A, Krilaviciute A, Barnes B, Eberle A, Emrich K, Hentschel S, Holleczek B, Katalinic A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group: Recent cancer survival in Germany: an analysis of common and less common cancers. Int J Cancer 136(11):2649-58, 2015.

(15) Listl S, Jansen L, Stenzinger A, Freier K, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Gondos A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group: Survival of patients with oral cavity cancer in Germany. PLoS One. 8(1):e53415, 2013.

(16) Liu H, Hemminki K, Sundquist J, Holleczek B, Katalinic A, Emrich K, Jansen L, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group: A population-based comparison of second primary cancers in Germany and Sweden between 1997 and 2006: clinical implications and etiologic aspects. Cancer Med. 2(5):718-724, 2013.133 ANHANG

(17) Liu H, Hemminki K, Sundquist J, Holleczek B, Katalinic A, Emrich K, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group: Second primary cancers after cancer of unknown primary in Sweden and Germany: efficacy of the modern work-up. Eur J Cancer Prev. 22(3):210-214, 2013.

(18) Majek O, Gondos A, Jansen L, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Nennecke A, Eberle A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group: Survival from colorectal cancer in Germany in the early 21st century. Br J Cancer 106(11):1875-1880, 2012.

(19) Majek O, Gondos A, Jansen L, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Nennecke A, Eberle A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group: Sex differences in colorectal cancer survival: population-based analysis of 164,996 colorectal cancer patients in Germany. PLoS One. 8(7):e68077, 2013.

(20) Merz M, Jansen L, Castro FA, Hillengass J, Salwender H, Weisel K, Scheid C, Luttmann S, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Nennecke A, Straka C, Langer C, Engelhardt M, Einsele H, Kröger N, Beelen D, Dreger P, Brenner H, Goldschmidt H, GEKID Cancer Survival Working Group and the DRST: Survival of elderly patients with multiple myeloma-Effect of upfront autologous stem cell transplantation. Eur J Cancer 62:1-8, 2016.

(21)Pulte D, Barnes B, Jansen L, Eisemann N, Emrich K, Gondos A, Hentschel S, Holleczek B, Kraywinkel K, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group;: Population level survival of patients with chronic myelocytic leukemia in Germany compared to the US in the early 21st century. J Hematol Oncol. 16,6(1):70, 2013.

(22) Pulte D, Castro FA, Jansen L, Luttmann S, Holleczek B, Nennecke A, Ressing M, Katalinic A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group: Trends in survival of chronic lymphocytic leukemia patients in Germany and the USA in the first decade of the twenty-first century. J Hematol Oncol. 9:28, 2016.

(23) Pulte D, Jansen L, Castro FA, Emrich K, Katalinic A, Holleczek B, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group; Trends in survival of multiple myeloma patients in Germany and the United States in the first decade of the 21st century. Br J Haematol. 171(2):189-96, 2015.

(24) Pulte D, Jansen L, Castro FA, Krilaviciute A, Katalinic A, Barnes B, Ressing M, Holleczek B, Luttmann S, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group: Survival in patients with acute myeloblastic leukemia in Germany and the United States: Major differences in survival in young adults. Int J Cancer 139(6):1289-96, 2016.

(25) Pulte D, Jansen L, Gondos A, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group; Survival of patients with non-Hodgkin lymphoma in Germany in the early 21st century. Leuk Lymphoma 54(5):979-985, 2013.

(26) Pulte D, Jansen L, Gondos A, Katalinic A, Barnes B, Ressing M, Holleczek B, Eberle A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group: Survival of adults with acute lymphoblastic leukemia in Germany and the United States. PLoS One. 9(1):e85554, 2014.

(27) Pulte D, Jansen L, Gondos A, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group; Improved population level survival in younger Hodgkin lymphoma patients in Germany in the early 21st century. Br J Haematol. 164(6):851-857, 2014.

(28) Sirri E, Castro FA, Kieschke J, Jansen L, Emrich K, Gondos A, Holleczek B, Katalinic A, Urbschat I, Vohmann C, Brenner H: Recent Trends in Survival of Patients with Pancreatic Cancer in Germany and the United States. Pancreas 45(6):908-14, 2016.

(29) Winter A, Sirri E, Jansen L, Wawroschek F, Kieschke J, Castro FA, Krilaviciute A, Holleczek B, Emrich K, Waldmann A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group; Comparison of prostate cancer survival in Germany and the United States: Can differences be attributed to differences in stage distributions? BJU Int. 2016. [Epub ahead of print].

(30) Eisemann N, Jansen L, Castro FA, Chen T, Eberle A, Nennecke A, Zeissig SR, Brenner H, Katalinic A: GEKID Cancer Survival Working Group. Survival from non-melanoma skin cancer in Germany. Br J Dermatol. 174(4):778-85, 2016.

(31) Brunssen A, Jansen L, Eisemann N, Waldmann A, Weberpals J, Kraywinkel K, Eberle A, Holleczek B, Zeissig SR, Brenner H, Katalinic A; GEKID Cancer Survival Working Group. A population-based registry study on relative survival from melanoma in Germany stratified by tumor thickness for each histological subtype. J Am Acad Dermatol. 2018 Sep 19. pii: S0190-9622(18)32599-4. doi: 10.1016/j.jaad.2018.09.018. [Epub ahead of print]

(32) Brunssen A, Jansen L, Eisemann N, Waldmann A, Weberpals J, Kraywinkel K, Eberle A, Holleczek B, Zeissig SR, Brenner H, Katalinic A; GEKID Cancer Survival Working Group. Long-term relative survival from melanoma in Germany 1997-2013. Melanoma Res. 2018 Jul 16. doi: 10.1097/ CMR.0000000000000482. [Epub ahead of print]

(33) Pulte D, Weberpals J, Schröder CC, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Luttmann S, Sirri E, Jansen L, Brenner H; GEKID Cancer Survival Working Group. Survival of patients with hepatobiliary tract and duodenal cancer sites in Germany and the United States in the early 21st century. Int J Cancer. 2018 Jul 15;143(2):324-332.

(34)Pulte D, Weberpals J, Jansen L, Luttmann S, Holleczek B, Nennecke A, Ressing M, Katalinic A, Brenner H; GEKID Cancer Survival Working Group. Survival for patients with rare haematologic malignancies: Changes in the early 21st century. Eur J Cancer. 2017 Oct; 84:81-87. doi: 10.1016/j. ejca.2017.07.014. Epub 2017 Aug 8. 134 KREBSREGISTER RHEINLAND-PFALZ BERICHT 2018/19

(35) Baras N, Dahm S, Haberland J, Janz M, Emrich K, Kraywinkel K, Salama A. Subsequent malignancies among long-term survivors of Hodgkin lymphoma and non-Hodgkin lymphoma: a pooled analysis of German cancer registry data (1990-2012). Br J Haematol. 2017 Apr;177(2):226-242.

(36) Winter A, Sirri E, Jansen L, Wawroschek F, Kieschke J, Castro FA, Krilaviciute A, Holleczek B, Emrich K, Waldmann A, Brenner H; Association of Population-based Cancer Registries in Germany (GEKID) Cancer Survival Working Group. Comparison of prostate cancer survival in Germany and the USA: can differences be attributed to differences in stage distributions? BJU Int. 2017 Apr;119(4):550-559

(37) Weberpals J, Pulte D, Jansen L, Luttmann S, Holleczek B, Nennecke A, Ressing M, Katalinic A, Merz M, Brenner H; GEKID Cancer Survival Working Group. Survival of patients with lymphoplasmacytic lymphoma and solitary plasmacytoma in Germany and the United States of America in the early 21st century. Haematologica. 2017 Jun;102(6):e229-e232. doi: 10.3324/haematol.2016.157768.

(38) Pulte D, Weberpals J, Jansen L, Luttmann S, Holleczek B, Nennecke A, Ressing M, Katalinic A, Brenner H; GEKID Cancer Survival Working Group. Survival for patients with rare haematologic malignancies: Changes in the early 21st century. Eur J Cancer. 2017 Oct;84:81-87.

(39) Chen T, Brenner H, Fallah M, Jansen L, Castro FA, Geiss K, Holleczek B, Katalinic A, Luttmann S, Sundquist K, Ressing M, Xu L, Hemminki K; GEKID Cancer Survival Working Group. Risk of second primary cancers in women diagnosed with endometrial cancer in German and Swedish cancer registries. Int J Cancer. 2017 Dec 1;141(11):2270-2280.

(40) Chen T, Brenner H, Fallah M, Jansen L, Castro FA, Geiss K, Holleczek B, Katalinic A, Luttmann S, Sundquist K, Ressing M, Xu L, Hemminki K; GEKID Cancer Survival Working Group. Response: Methods for second primary cancers evaluation have to be standardized. Int J Cancer. 2018 Mar 15;142(6):1286-1287.

(41)Jansen L, Buttmann-Schweiger N, Listl S, Ressing M, Holleczek B, Katalinic A, Luttmann S, Kraywinkel K, Brenner H; GEKID Cancer Survival Working Group. Differences in incidence and survival of oral cavity and pharyngeal cancers between Germany and the United States depend on the HPV-association of the cancer site. Oral Oncol. 2018 Jan;76:8-15

Sarkome sind selten (Weichteilsarkome < 1%, Knochensarkome 0,02% aller invasiven Krebsarten) und sehr heterogen in ihrem klinischen Erscheinungsbild. Lange Zeit gab es für Deutschland keine belastbaren Daten zur Epidemiologie von Sarkomen. Auswertungen zu dieser Entität sind in der Routineberichterstattung sowohl in den Jahresberichten der einzelnen Register als auch in „Krebs in Deutschland“ nicht vorgesehen. 2016 wurden in Kooperation mit dem Sarkomzentrum des Universitätsklinikums Mannheim und dem Gerhard-Domagk-Institut für Pathologie (GDI) am Universitätsklinikum Münster die gepoolten Daten aller deutschen Krebsregister für das Diagnosejahr 2013 analysiert und publiziert. Diese Daten sind nun eingegangen in die S3-Leitlinie „Adulte Weichgewebesarkome“, bei der Frau Dr. Zeißig als Fachexpertin Epidemiologie beteiligt ist.

Für die 8. Bundesweite Qualitätskonferenz im Rahmen des Deutschen Krebskongresses 2020 wurden erstmals Auswertungen deutscher Krebsregisterdaten zu Sarkomen vom Krebsregister RLP ausgewertet und präsentiert. Weitere Informationen zum zur Beteiligung des Krebsregisters am Deutschen Krebskongress 2020 finden Sie hier.

Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) und die Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlicher Medizinischer Fachgesellschaften (AWMF) erarbeiten gerade eine neue S2k-Leitlinie „Diagnostik und Therapie des Lippenkarzinoms“. Eines der ersten Kapitel soll den Stand des Wissens zu „Inzidenz und demographischer Verteilung“ des Lippenkarzinoms darstellen. Hierzu hat das Krebsregister Rheinland-Pfalz in Kooperation mit der Abteilung Epidemiologie und Versorgungsforschung des IMBEI der Universitätsmedizin Mainz die Daten von neun epidemiologischen Krebsregistern in Deutschland ausgewertet. Die altersstandardisierte Inzidenzrate von Lippenkrebs (C00) betrug 0,65/0,18 pro 100.000 (Männer/Frauen) im Jahr 2003 und 0,57/0,20 in 2012. Bei Frauen war diese Trendänderung statistisch signifikant.

Die Inzidenzraten maligner Melanome der Lippe (C43.0) lagen für beide Geschlechter bei 0,02 in 2003 und 0,01 in 2012 (pro 100.000). Die Inzidenzraten der nicht-melanotischen Hautkrebsarten an der Lippe (C44.0) stiegen signifikant von 1,8 im Jahr 2003 auf 2,2 in 2012 bei Männern und von 1,6 in 2003 auf 2,5 in 2012 bei Frauen (jeweils pro 100.000). Allerdings zeigte sich eine unterschiedliche Histologieverteilung des nicht-melanotischen Hautkrebses an der Lippe bei den beiden Geschlechtern: Bei Männern fanden sich hierbei in 55% Plattenepithelkarzinome, wohingegen deren Anteil bei Frauen lediglich bei 27% lag (1).

(1) Singer S, Zeissig SR, Emrich K, Holleczek B, Kraywinkel K, Ressing M. Incidence of lip malignancies in Germany - data from 9 population-based cancer registries. J Oral Pathol Med. 2017; 46: 780–785.

Um die Veränderungen in der Primärtherapie des Prostatakrebses über verschiedene Gesundheitssysteme hinweg zu vergleichen, wurden entsprechende Daten aus den USA (Surveillance Epidemiology and End Results, SEER) und vier deutschen Krebsregistern (Bayern, Gemeinsames Krebsregister GKR, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein) aus den Jahren 2004-2011 analysiert. Für Niedrig-Risiko-Karzinome gilt dabei folgendes: In den USA wird sehr viel häufiger als in Deutschland bestrahlt. Der stetige Anstieg abwartender Therapieformen ist in beiden Ländern zu beobachten, in Deutschland jedoch um einige Jahre versetzt (1).

Bei lokal fortgeschrittenen Tumoren zeigten sich ausgeprägte Unterschiede zwischen den USA und Deutschland, aber ähnliche Trends im Zeitverlauf. Dabei wurde eine wachsende Zahl von Patienten radikal prostatektomiert als ein möglicher erster Schritt innerhalb eines multimodalen Behandlungskonzeptes (2).

(1) Hager B, Kraywinkel K, Keck B, Katalinic A, Meyer M, Zeißig S, Stabenow R, Fröhner M, Huber J: Integrated prostate cancer centers might cause an overutilization of radiotherapy for lowrisk prostate cancer: A comparison of treatment trends in the United States and Germany from 2004 to 2001. Radiother Oncol. 115(1):90-5, 2015.

(2) Hager B, Kraywinkel K, Keck B, Katalinic A, Meyer M, Zeissig SR, Scheufele R, Wirth MP, Huber J; Increasing use of radical prostatectomy for locally advanced prostate cancer in the USA and Germany: a comparative population-based study. Prostate Cancer Prostatic Dis. 2017;20(1):61-66.

Anfragen zu vermuteten Krebshäufungen in einzelnen Gemeinden geht das Krebsregister in Kooperation mit den Gesundheitsämtern vor Ort bzw. anderweitig zuständigen Behörden nach. Mit einer Information über die erwarteten Fallzahlen und einem Vergleich mit den tatsächlich beobachteten Fällen (Standardized Incidence Ratio, SIR) kann Bedenken in der Bevölkerung nachgegangen werden. Die Vermittlung von allgemeinen Kennzahlen zu Krebserkrankungen, Informationen zu den Risikofaktoren und dem Präventionspotential sind weitere wichtige Inhalte in der Risikokommunikation. In Einzelfällen, in denen sich Auffälligkeiten abzeichnen und darüber hinaus eine potentielle Expositionsquelle vorhanden ist oder war, werden weitergehende Untersuchungen initiiert. Jährlich werden etwa fünf- bis zehnmal Analyseergebnisse an Interessenten weitergegeben.


Publikationen des Krebsregisters

Das Krebsregister Rheinland-Pfalz ist an Forschungsprojekten beteiligt und veröffentlicht gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern in regelmäßigen Abständen in nationalen und internationalen Journals. Auch aus den oben beschriebenen Projekten gehen Publikationen hervor. Eine Übersicht der vergangenen Publikationen der letzten Jahre finden Sie hier:

Tibubos AN, Ernst M, Brähler E, Fischbeck S, Hinz A, Blettner M, Zeissig SR, Weyer V, Imruck BH, Binder H, Beutel ME. Fatigue in survivors of malignant melanoma and its determinants: a register-based cohort study Support Care Cancer. 2019 Aug;27(8):2809-2818.

Doege D, Thong MS, Koch-Gallenkamp L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Pritzkuleit R, Waldeyer-Sauerland M, Waldmann A, Zeissig SR, Jansen L, Brenner H, Arndt V. Health-related quality of life in long-term disease-free breast cancer survivors versus female population controls in Germany. Breast Cancer Res Treat. 2019 Jun;175(2):499-510. 

Adam S, Koch-Gallenkamp L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Pritzkuleit R, Waldeyer-Sauerland M, Waldmann A, Zeissig SR, Rohrmann S, Brenner H, Arndt V. Health-related quality of life in long-term survivors with localised prostate cancer by therapy-Results from a population-based study. Eur J Cancer Care (Engl). 2019 May 2:e13076.

Arndt V, Koch-Gallenkamp L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Pritzkuleit R, Waldeyer-Sauerland M, Waldmann A, Zeissig SR, Doege D, Thong MSY, Brenner H. Return to work after cancer. A multi-regional population-based study from Germany. Acta Oncol. 2019 May;58(5):811-818. 

Thong MSY, Koch-Gallenkamp L, Jansen L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Waldeyer-Sauerland M, Waldmann A, Zeissig SR, Brenner H, Arndt V. Age-specific health-related quality of life in long-term and very long-term colorectal cancer survivors versus population controls - a population-based study. Acta Oncol. 2019 May;58(5):801-810.

Brunssen A, Jansen L, Eisemann N, Waldmann A, Weberpals J, Kraywinkel K, Eberle A, Holleczek B, Zeissig SR, Brenner H, Katalinic A; GEKID Cancer Survival Working Group. A population-based registry study on relative survival from melanoma in Germany stratified by tumor thickness for each histologic subtype. J Am Acad Dermatol. 2019 Apr;80(4):938-946.  

Doege D, Thong M, Koch-Gallenkamp L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Waldeyer-Sauerland M, Waldmann A, Zeissig SR, Brenner H, Arndt V. The role of psychosocial resources for long-term breast, colorectal, and prostate cancer survivors: prevalence and associations with health-related quality of life. Support Care Cancer. 2019 Jan;27(1):275-286.

Brunssen A, Jansen L, Eisemann N, Waldmann A, Weberpals J, Kraywinkel K, Eberle A, Holleczek B, Zeissig SR, Brenner H, Katalinic A; GEKID Cancer Survival Working Group. Long-term relative survival from melanoma in Germany 1997-2013. Melanoma Res. 2018 Jul 16. doi: 10.1097/CMR.0000000000000482. [Epub ahead of print]

Pulte D, Weberpals J, Schröder CC, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Luttmann S, Sirri E, Jansen L, Brenner H; GEKID Cancer Survival Working Group. Survival of patients with hepatobiliary tract and duodenal cancer sites in Germany and the United States in the early 21st century. Int J Cancer. 2018 Jul 15;143(2):324-332.

Thong M, Wolschon E-M, Koch-Gallenkamp L, Waldmann A, Waldeyer-Sauerland M, Pritzkuleit R, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Zeissig SR, Brenner H, Arndt V. “Still a cancer patient" - Associations of cancer identity with patient-reported outcomes and health care use among cancer survivors. JNCI Cancer Spectr.2018 Jul 5;2(2):pky031.

Fischbeck S, Weyer-Elberich V, Zeissig SR, Imruck BH, Blettner M, Binder H, Beutel ME. Determinants of illness-specific social support and its relation to distress in long-term melanoma survivors. BMC Public Health. 2018 Apr 17;18(1):511. doi: 10.1186/s12889-018-5401-1.

Allemani C, Matsuda T, Di Carlo V, Harewood R, Matz M, Nikšić M, Bonaventure A, Valkov M, Johnson CJ, Estève J, Ogunbiyi OJ, Azevedo E Silva G, Chen WQ, Eser S, Engholm G, Stiller CA, Monnereau A, Woods RR, Visser O, Lim GH, Aitken J, Weir HK, Coleman MP; CONCORD Working Group. Global surveillance of trends in cancer survival 2000-14 (CONCORD-3): analysis of individual records for 37 513 025 patients diagnosed with one of 18 cancers from 322 population-based registries in 71 countries. Lancet. 2018 Mar 17;391(10125):1023-1075.

Chen T, Brenner H, Fallah M, Jansen L, Castro FA, Geiss K, Holleczek B, Katalinic A, Luttmann S, Sundquist K, Ressing M, Xu L, Hemminki K; GEKID Cancer Survival Working Group. Response: Methods for second primary cancers evaluation have to be standardized. Int J Cancer 2018 Mar 15, 142(6):1286-1287

Ressing M, Wardelmann E, Hohenberger P, Jacob J, Kasper B, Emrich K, Eberle A, Blettner M, Zeissig SR. Strengthening health data on a rare and heterogeneous disease: Sarcoma incidence and histological subtypes in Germany. BMC Public Health. 2018 Feb 12;18(1):235. doi: 10.1186/s12889-018-5131-4.

Jansen L, Buttmann-Schweiger N, Listl S, Ressing M, Holleczek B, Katalinic A, Luttmann S Kraywinkel K, Brenner H; GEKID Cancer Survival Working Group. Differences in incidence and survival of oral cavity and pharyngeal cancers between Germany and the United States depend on the HPV-association of the cancer site. Oral Oncol 2018 Jan, 76:8-15

Chen T, Brenner H, Fallah M, Jansen L, Castro FA, Geiss K, Holleczek B, Katalinic A, Luttmann S, Sundquist K, Ressing M, Xu L, Hemminki K; GEKID Cancer Survival Working Group. Risk of second primary cancers in women diagnosed with endometrial cancer in German and Swedish cancer registries. Int J Cancer. 2017, 141(11):2270-2280

Weberpals J, Pulte D, Jansen L, Luttmann S, Holleczek B, Nennecke A, Ressing M, Katalinic A, Merz M, Brenner H; GEKID Cancer Survival Working Group. Survival of patients with lymphoplasmacytic lymphoma and solitary plasmacytoma in Germany and the United States of America in the early 21st century. Haematologica 2017, 102(6):e229-e232

Zeissig SR, Weyer-Elberich V, Emrich K, Binder H, Fischbeck S, Imruck BH, Friedrich-Mai P, Beutel ME, Blettner M. Recruiting former melanoma patients via hospitals in comparison to office-based dermatologists in a register-based cohort study that required indirect contact. BMC Med Res Methodol. 2017 Nov 22;17(1):150. doi: 10.1186/s12874-017-0425-2.

Matz M, Coleman MP, Sant M, Chirlaque MD, Visser O, Gore M, Allemani C; CONCORD Working Group; Africa. Erratum to "The histology of ovarian cancer: Worldwide distribution and implications for international survival comparisons (CONCORD-2)". Gynecol Oncol. 2017 Dec;147(3):726.

Matz M, Coleman MP, Carreira H, Salmerón D, Chirlaque MD, Allemani C; CONCORD  Working Group. Erratum to "Worldwide comparison of ovarian cancer survival: Histological group and stage at diagnosis (CONCORD-2)". Gynecol Oncol. 2017 Dec;147(3):725.

Zeissig SR, Weyer-Elberich V, Emrich K, Binder H, Fischbeck S, Imruck BH, Friedrich-Mai P, Beutel ME, Blettner M. Recruiting former melanoma patients via hospitals in comparison to office-based dermatologists in a register-based cohort study that required indirect contact. BMC Med Res Methodol. 2017 Nov 22;17(1):150.

Singer S, Zeissig SR, Emrich K, Holleczek B, Kraywinkel K, Ressing M: Incidence of lip malignancies in Germany- data from 9 population-based cancer registries. J Oral Pathol Med 2017 Oct;46(9):780-785
Pulte D, Weberpals J, Jansen L, Luttmann S, Holleczek B, Nennecke A, Ressing M, Katalinic A, Brenner H; GEKID Cancer Survival Working Group. Survival for patients with rare haematologic malignancies: Changes in the early 21st century.  Eur J Cancer. 2017 Oct;84:81-87.

Bonaventure A, Harewood R, Stiller CA, Gatta G, Clavel J, Stefan DC, Carreira H, Spika D, Marcos-Gragera R, Peris-Bonet R, Piñeros M, Sant M, Kuehni CE, Murphy MFG, Coleman MP, Allemani C; CONCORD Working Group. Worldwide comparison of survival from childhood leukaemia for 1995-2009, by subtype, age, and sex (CONCORD-2): a population-based study of individual data for 89 828 children from 198 registries in 53 countries. Lancet Haematol. 2017 May;4(5):e202-e217.

Paschold M, Huber T, Maedge S, Zeissig SR, Lang H, Kneist W. Laparoscopic assistance by operating room nurses: Results of a virtual-reality study. Nurse Educ Today. 51:68-72, Apr 2017.

Winter A, Sirri E, Jansen L, Wawroschek F, Kieschke J, Castro FA, Krilaviciute A, Holleczek B, Emrich K, Waldmann A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group. Comparison of prostate cancer survival in Germany and the United States: Can differences be attributed to differences in stage distributions? BJU Int. 119(4):550-559, Apr 2017.

Baras N, Dahm S, Haberland J, Janz M, Emrich K, Kraywinkel K, Salama, A: Subsequent malignancies among long-term survivors of Hodgkin lymphoma and non-Hodgkin lymphoma: a pooled analysis of German cancer registry data (1990-2012). Br J Haematol. 2017 Apr;177(2):226-242.

Fischbeck S, Weyer-Elberich V, Zeissig SR, Imruck BH, Blettner M, Binder H, Beutel ME. Determinants of illness-specific social support and its relation to distress in long-term melanoma survivors.  BMC Public Health. 2018 Apr 17;18(1):511. doi: 10.1186/s12889-018-5401-1
Emrich K, Schmidtmann I, Zeissig SR, Blettner M. Statistische Methoden für Krebsregister. Onkologe 23:255-263, Mar 2017.

Hager B, Kraywinkel K, Keck B, Katalinic A, Meyer M, Zeissig SR, Scheufele R, Wirth MP, Huber J. Increasing use of radical prostatectomy for locally advanced prostate cancer in the USA and Germany: a comparative population-based study. Prostate Cancer Prostatic Dis. 20(1):61-66, Mar 2017.

Arndt V, Koch-Gallenkamp L, Jansen L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Schmid-Höpfner S, Waldmann A, Zeissig SR, Brenner H. Quality of life in long-term and very long-term cancer survivors versus population controls in Germany. Acta Oncol. 56(2):190-197, Feb 2017.

Koch-Gallenkamp L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Schmid-Höpfner S, Waldmann A, Zeissig SR, Brenner H, Arndt V. Progredienzangst ≥5 Jahre nach Krebsdiagnose – Ergebnisse der krebsregisterbasierten, bevölkerungsbasierten CAESAR-Studie. Onkologe doi: 10.1007/s00761-017-0188-8 [Epub ahead of print], Feb 2017.  

Zeissig SR, Arndt V, Kraywinkel K. Neue Rubrik Epidemiologie. Onkologe 23: 89, Feb 2017.

Baras N, Dahm S, Haberland J, Janz M, Emrich K, Kraywinkel K, Salama, A. Subsequent malignancies among long-term survivors of Hodgkin lymphoma and non-Hodgkin lymphoma: a pooled analysis of German cancer registry data (1990-2012). Br J Haematol. doi: 10.1111/bjh.14530 [Epub ahead of print], Jan 2017.

Zeitschriftenbeiträge (nach Erscheinungsdatum)

 Emrich K, Schmidtmann I, Zeissig SR, Blettner M: Statistische Methoden für Krebsregister. Der Onkologe, 2016 Dec 21

Koch-Gallenkamp L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Schmid-Höpfner S, Waldmann A, Zeissig SR, Brenner H, Arndt V. Fear of recurrence in long-term cancer survivors-Do cancer type, sex, time since diagnosis, and social support matter? Health Psychol. 35(12):1329-33, Dec 2016.

Pulte D, Jansen L, Castro FA, Krilaviciute A, Katalinic A, Barnes B, Ressing M, Holleczek B, Luttmann S, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group. Survival in patients with acute myeloblastic leukemia in Germany and the United States: Major differences in survival in young adults. Int J Cancer 139(6):1289-96, Sep 2016.

Merz M, Jansen L, Castro FA, Hillengass J, Salwender H, Weisel K, Scheid C, Luttmann S, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Nennecke A, Straka C, Langer C, Engelhardt M, Einsele H, Kröger N, Beelen D, Dreger P, Brenner H, Goldschmidt H, GEKID Cancer Survival Working Group and the DRST. Survival of elderly patients with multiple myeloma-Effect of upfront autologous stem cell transplantation. Eur J Cancer 62:1-8, Jul 2016.

Sirri E, Castro FA, Kieschke J, Jansen L, Emrich K, Gondos A, Holleczek B, Katalinic A, Urbschat I, Vohmann C, Brenner H. Recent Trends in Survival of Patients With Pancreatic Cancer in Germany and the United States. Pancreas 45(6):908-14, Jul 2016.

Becker C, Blettner M, Kaatsch P, Ressing M, Zeißig S. Welche Daten zu Krebs und zur Mortalität findet man in Deutschland? Strahlenschutz Praxis 2/2016: 34-38, Apr 2016.

Eisemann N, Jansen L, Castro FA, Chen T, Eberle A, Nennecke A, Zeissig SR, Brenner H, Katalinic A, GEKID Cancer Survival Working Group. Survival from non-melanoma skin cancer in Germany. Br J Dermatol. 174(4):778-85, Apr 2016.

Pulte D, Castro FA, Jansen L, Luttmann S, Holleczek B, Nennecke A, Ressing M, Katalinic A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group. Trends in survival of chronic lymphocytic leukemia patients in Germany and the USA in the first decade of the twenty-first century. J Hematol Oncol. 9:28, Mar 2016.

Chen T, Fallah M, Brenner H, Jansen L, Mai EK, Castro FA, Katalinic A, Emrich K, Holleczek B, Geiss K, Eberle A, Sundquist K, Hemminki K, GEKID Cancer Survival Working Group. Risk of Second Primary Cancers in Multiple Myeloma Survivors in German and Swedish Cancer Registries. Sci Rep. 6:22084. doi: 10.1038/srep22084. Feb 2016.

Bayer O, Camará R, Zeissig SR, Ressing M, Dietz A, Locati L, Ramroth H, Singer S: Occupation and cancer of the larynx – a systematic review and meta-analysis. Eur Arch Otorhinolaryngol. 273(1):9-20, Jan 2016.

Brenner H, Castro FA, Eberle A, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Jansen L, GEKID Cancer Survival Workgroup. Death certificate only proportions should be age adjusted in studies comparing cancer survival across populations and over time. Eur J Cancer. 52:102-8, Jan 2016.

Buchbeiträge

Zeissig SR, Blettner M. Krebsepidemiologie in Deutschland. In: Handbuch Psychoonkologie. Mehnert A, Koch U (Hrsg.). Hogrefe Verlag. 1. Auflage 2016. ISBN 978-3-8017-2474-0

Vorträge auf Tagungen

Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, Berlin, Germany, 26.-29. April 2016:  Paschold M, Huber T, Mägde S, Zeissig S, Lang H, Kneist W. Laparoskopische Fertigkeiten am virtuellen Laparoskopiesimulator – Leistungserfassung einer chirurgischen Klinik. 133. DOI: 10.3205/16dgch058 [Vortrag] European Cancer Rehabilitation Survivorship Symposium, 19.-20. September 2016, Copenhagen: Arndt V, Koch-Gallenkamp L, Jansen L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Schmid-Höpfner S, Waldmann A, Zeissig SR, Hermann Brenner. Quality of life in long-term and very long-term cancer survivors versus population controls in Germany [Vortrag]

38th International Association of Cancer Registries – Scientific Conference, 19.-21. Oktober 2016, Marrakech, Marocco:  Zeissig SR, Wardelmann E, Blettner M, Emrich K, Hohenberger P, Jakob J, Kasper B, Ressing M. Health data on rare and heterogeneous diseases: Incidence of sarcomas and histological subtypes in Germany [Vortrag]

Scientific Meeting des ENCR (European Network for Cancer Registries), 05.-07. Oktober 2016, Baveno, Italy: Emrich K, Seebauer G. Comparison of the old method of record linkage with the new “system, break free” method at the Cancer Registry Rhineland-Palatinate [Vortrag]•    HEC 2016, Health-Exploring complexity; GMDS & DGEpi & IEA-EEF annual meeting, Medical Informatics Europe – MIE 2016, 28. August - 02. September 2016, Munich, Germany: Emrich K, Seebauer G. Goldstandardvergleich eines neuen Verfahrens zum Record-Linkage des Krebsregisters Rheinland-Pfalz [Vortrag]

Poster auf Tagungen

32. Deutscher Krebskongress, 24.-27.Februar 2016, Berlin: Ressing M, Wardelmann E, Blettner M, Emrich K, Hohenberger P, Jakob J, Kasper B, Zeissig SR. Incidence of sarcomas and histological subtypes in Germany [Poster] Fiebig J, Kraywinkel K, Castro F, Jansen L, Zeißig SR, Luttmann S, Katalinic A, Holleczek B, Brenner H. Survival of non-muscle-invasive bladder cancer in Germany by tumor stage and grade [Poster]

HEC 2016, Health-Exploring complexity; GMDS & DGEpi & IEA-EEF annual meeting, Medical Informatics Europe – MIE 2016, 28. August - 02. September 2016, München:Brunssen A, Jansen L, Eisemann N, Waldmann A, Kraywinkel K, Eberle A, Holleczek B, Zeissig SR, Brenner H, Katalinic A. Relative survival from melanoma stratified by tumor stage and histological subtype [Poster]

European Cancer Rehabilitation Survivorship Symposium, 19.-20. September 2016, CopenhagenArndt V, Koch-Gallenkamp L, Jansen L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Schmid-Höpfner S, Waldmann A, Zeissig SR, Brenner H. Rationale, design and implementation of the CAESAR study - a multiregional, large-scale population-based study on long-term cancer survivors [Poster]

Scientific Meeting des ENCR (European Network for Cancer Registries), 05.-07. Oktober 2016, BavenoRessing M, Zeissig SR, Emrich K, Holleczek B, Kraywinkel K, Mischkowski R, Schulze H-J, Singer S.  Incidence of lip malignancies in Germany – data from 9 population-based cancer registries [Poster]

Annual Meeting of the Connective Tissue Oncology Society (ctos), 09.-12. November 2016, LissabonRessing M, Wardelmann E., Hohenberger P, Jakob J, Kasper B, Emrich K, Eberle A, Blettner M, Zeissig S. Incidence of sarcomas and histological subtypes in Germany – First national survey [Poster]

Zeitschriftenbeiträge (nach Erscheinungsdatum)

Chen T, Fallah M, Jansen L, Castro FA, Krilavicuite A, Katalinic A, Eisemann N, Emrich K, Holleczek B, Geiss K, Eberle A, Sundquist J, Brenner H, Hemminki K, GEKID Cancer Survival Working Group. Distribution and risk of the second discordant primary cancers combined after a specific first primary cancer in German and Swedish cancer registries. Cancer Lett. 369(1):152-66, Dec 2015.

Eberle A, Jansen L, Castro F, Krilaviciute A, Luttmann S, Emrich K, Holleczek B, Nennecke A, Katalinic A, Brenner H, GEKID Survival Working Group. Lung cancer survival in Germany: A population-based analysis of 132,612 lung cancer patients. Lung Cancer 90(3):528-33, Dec 2015.

Castro FA, Jansen L, Krilaviciute A, Katalinic A, Pulte D, Sirri E, Ressing M, Holleczek B, Luttmann S, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group. Survival of patients with gastric lymphoma in Germany and in the United States. J Gastroenterol Hepatol. 30(10):1485-91, Oct 2015.

Pulte D, Jansen L, Castro FA, Emrich K, Katalinic A, Holleczek B, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group. Trends in survival of multiple myeloma patients in Germany and the United States in the first decade of the 21st century. Br J Haematol. 171(2):189-96, Oct 2015.

Fischbeck S, Imruck BH, Blettner M, Weyer V, Binder H, Zeissig SR, Emrich K, Friedrich-Mai P, Beutel ME. Psychosocial Care Needs of Melanoma Survivors: Are They Being Met? PLoS One. 10(8): e0132754, Aug 2015.

Zeissig SR, Singer S, Koch L, Zeeb H, Merbach M, Bertram H, Eberle A, Schmid-Höpfner S, Holleczek B, Waldmann A, Arndt V. Utilisation of psychococial and informational services in immigrant and non-immigrant German cancer survivors. Psychooncology 24 (8): 919–25, Aug 2015.

Bayer O, Krüger M, Koutsimpelas M, Ressing M, Emrich K, Zeissig SR, Singer S. [Changes in Incidence and Mortality Trends of Head and Neck Cancer in Rhineland-Palatinate, 2000-2009] [Veränderung von Inzidenz und Mortalität von Kopf-Hals-Malignomen in Rheinland-Pfalz in 2000-2009].

Laryngorhinootologie 94(7):451-8, Jul 2015.Hammer GP, Emrich K, Nasterlack M, Blettner M, Yong M. Shift Work and Prostate Cancer Incidence in Industrial Workers: A Historical Cohort Study in a German Chemical Company. Dtsch Arztebl Int. 112(27-28):463-70, Jul 2015.

Jansen L, Castro FA, Gondos A, Krilaviciute A, Barnes B, Eberle A, Emrich K, Hentschel S, Holleczek B, Katalinic A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group. Recent cancer survival in Germany: an analysis of common and less common cancers. Int J Cancer 136(11):2649-58, Jun 2015.

Zeissig SR, Singer S, Koch L, Blettner M, Brenner H, Arndt V, CAESAR Studiengruppe. Inanspruchnahme psychoonkologischer Versorgung im Krankenhaus und in Krebsberatungsstellen durch Brust-, Darm- und Prostatakrebsüberlebende [Utilisation of Psycho-oncological Services in Hospitals and Outpatient Counselling Centres by Survivors of Breast, Colon and Prostate Cancer]. Psychother Psychosom Med Psychol. 65(5):177-82, May 2015.

Hager B, Kraywinkel K, Keck B, Katalinic A, Meyer M, Zeissig SR, Stabenow R, Fröhner M, Huber J. Integrated prostate cancer centers might cause an overutilization of radiotherapy for low-risk prostate cancer: A comparison of treatment trends in the United States and Germany from 2004 to 2011. Radiother Oncol. 115(1):90-5, Apr 2015.

Allemani C, Weir HK, Carreira H, Harewood R, Spika D, Wang XS, Bannon F, Ahn JV, Johnson CJ, Bonaventure A, Marcos-Gragera R, … Coleman MP, CONCORD Working Group. Global surveillance of cancer survival 1995–2009: analysis of individual data for    25. 676.887 patients from 279 population-based registries in 67 countries (CONCORD-2). Lancet. 385(9972):977-1010, Mar 2015.

Beutel ME, Fischbeck S, Binder H, Blettner M, Brähler E, Emrich K, Friedrich-Mai P, Imruck BH, Weyer V, Zeissig SR. Depression, anxiety and quality of life in long-term survivors of malignant melanoma: a register-based cohort study. PLoS One. 10(1):e0116440, Jan 2015.

Vorträge auf Tagungen

Sarkomkonferenz, Münster/Westfalen, 26.-28. Februar 2015: Zeißig S. Epidemiologie von Sarkomen

8. Gesundheitspolitischer Impuls Rheinland-Pfalz: Zukunft der onkologischen Therapie -Optimale Versorgung des Krebspatienten, 11. März 2015, Mainz: Zeißig S. Krebsregistrierung in Rheinland-Pfalz : Daten für Taten

21. Informationstagung Tumordokumentation, Stuttgart, 22.-24. April 2015: Zeissig SR, Jahn K. Krebsregister Rheinland-Pfalz gGmbH: Strukturmodell eines integrierten klinisch-epidemiologischen Krebsregisters

10. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi), Potsdam, 29. September -02. Oktober 2015: Fick E-M, Waldmann A, Koch-Gallenkamp L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Katalinic A, Schmid-Höpfner S, Zeissig SR, Brenner H, Arndt V. Long-term (≥ 5 years) cancer survivors – still cancer patients? – Results from the German CAESAR-study. [Vortrag]

Radde K, Bussas U, Gottschalk A, Schülein S, Schriefer D, Seifert U, Zeissig SR, Kaiser M, Blettner M, Klug SJ. Verteilung der HPV-Typen in einer populationsbezogenen Stichprobe von Frauen ab 30 Jahren in Deutschland vor Einführung der HPV-Impfung [Vortrag]

Bredehöft M, Fick E-M, Waldmann A, Koch-Gallenkamp L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Schmid-Höpfner S, Zeissig SR, Brenner H, Arndt V. Psychosoziale Belastung bei Langzeitüberlebenden einer Brustkrebserkrankung – Ergebnisse aus der multizentrischen, populationsbezogenen CAESAR-Studie [Vortrag]

Bredehöft M, Fick E-M, Waldmann A, Koch-Gallenkamp L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Schmid-Höpfner S, Zeissig SR, Brenner H, Arndt V. Soziale Isolation und Lebensqualität bei Langzeitüberlebenden einer Brustkrebserkrankung – Ergebnisse aus der multizentrischen, populationsbezogenen CAESAR-Studie [Vortrag]

Arndt V, Koch-Gallenkamp L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Schmid-Höpfner S, Waldmann A, Zeissig SR, Brenner H. Comparison of response waves to estimate non-response bias in a postal survey among long-term cancer survivors [Vortrag]

•    60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (gmds), Krefeld, 06.-09.09.2016: Zeissig SR, Weyer V, Emrich K, Fischbeck S, Imruck BH, Friedrich-Mai P, Beutel ME, Blettner M, Binder H. No evidence of two distinct types of selection bias in physician-mediated long-term follow-up of malignant melanoma patients [Vortrag]

Poster auf Tagungen

10. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi), Potsdam, 29.September - 02.Oktober 2015: Ressing M, Zeißig S, Leischner S, Klissenbauer M, Blettner M. Vergleich der Kodierung von Krebserkrankungen auf Totenscheinen im Rahmen des landesweiten Mortalitätsregisters Rheinland-Pfalz [Poster]

Radde K, Schriefer D, Schoffer O, Bussas U, Zeissig SR, Kaiser M, Ikenberg H, Schwarzer K, Einzmann T, Kölbl H, Blettner M, Klug, SJ. Vergleich der Validität von Zytologie und HPV-Tests zur Detektion zervikaler intraepithelialer Neoplasien: eine randomisierte bevölkerungsbezogene Studie [Poster]

22. Jahrestagung der International Society for Quality of Life Research (ISOQOL), Vancouver, 21.-24. Oktober 2015: Waldmann A, Bredehöft M, Koch-Gallenkamp L, Bertram H, Eberel A, Holleczek B, Schmid-Höpfner S, Zeissig SR, Brenner H, Arndt V. Social support is associated with mental health and health-related quality of life in breast cancer survivors – results from the German population-based, multiregional CAESAR-Study [Poster]

30th Anniversary European Association of Urology Congress, Madrid, 20.-24. März 2015: Hager B, Kraywinkel K, Keck B, Katalinic A, Meyer M, Zeissig SR, Fröhner M, Wirth MP, Huber J. Radiotherapy is the preferred treatment for locally advanced prostate cancer in the USA while radical prostatectomy dominates in Germany: A comparative population-based study [Poster]

70. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten mit Sektion Endoskopie – 9. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie gemeinsam mit den Arbeitsgemeinschaften der DGAV, 16.-19. September 2015, Leipzig: Paschold M, Huber T, Mädge S, Zeissig S, Lang H, Kneist W. PJ-Studierende und OP-Pflegepersonal am Laparoskopiesimulator – Eine Leistungsanalyse [Poster]

Zeitschriftenbeiträge

Zeissig SR, Radde K, Kaiser M, Blettner M, Klug SJ. Qualitätssicherung in einer epidemiologischen Kohortenstudie: Durchführung von on-site Monitoring in gynäkologischen Arztpraxen [Quality assurance in an epidemiological cohort study: on-site monitoring in gynaecological practices]. Z Evid Fortbild Qual Gesundheitswesen. 2014;108(8-9):517-27.

Zeißig S, Ressing M, Emrich K. Krebs in Rheinland-Pfalz – Inzidenz, Mortalität und Überlebensraten bei Schilddrüsenkrebs. Ärztebl. RLP  2014; 67 (09): 21.

Zeißig S, Ressing M, Emrich K. Krebs in Rheinland-Pfalz – Inzidenz, Mortalität und Überlebensraten bei Brustkrebs. Ärztebl. RLP  2014; 67 (12): 17.

Huber T, Paschold M, Zeißig SR, Lang H, Kneist W. Blutungskomplikationen in der virtuellen Laparoskopiesimulation – Eine Situationsanalyse. Z Gastroenterol 2014; 52(8):KC101. (DOI: 10.1055/s-0034-1386403) (Meeting abstract)

Jansen L, Eberle A, Emrich K, Gondos A, Holleczek B, Kajüter H, Maier W, Nennecke A, Pritzkuleit R, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group. Socio-economic deprivation and cancer survival in Germany: an ecological analysis in 200 districts in Germany. Int J Cancer. 2014; 134:2951-2960.
 
Koch L, Bertram H, Eberle A, Holleczek B, Schmid-Höpfner S, Waldmann A, Zeißig SR, Brenner H, Arndt V. Fear of recurrence in long-term breast cancer survivors - still an issue.  Results on prevalence determinants, and the association with quality of life and depression from the Cancer Survivorship - a multi-regional population-based study. Psychooncology 23(5):547-54, 2014.

Kutschmann M, Fischer-Froehlich C-L, Schmidtmann I, Zeissig SR, Polster F, Kirste G, Fruehauf NR. The Joint Impact of Donor and Recipient Parameters on the Outcome of Heart Transplantation in Germany. Transpl Int. 2014; 27(2): 152-161.

Kutschmann M, Fischer-Froehlich C-L, Schmidtmann I, Zeissig SR, Polster F, Kirste G, Fruehauf NR, Ruhparwar A, Veit C, Schleicher C. Outcome of Heart Transplantation in Germany: Details to be considered beyond multivariable analysis to improve the quality of graft allocation. Organs, Tissues and Cells 2014; 17:53-61.

Mirow C, Pietsch T, Berkefeld S, Kwiecien R, Warmuth-Metz M, Falkenstein F, Diehl B, von Hornstein S, Gnekow AK. Children <1 year show an inferior outcome when treated according to the traditional LGG treatment strategy: a report from the German multicenter trial HIT-LGG 1996 for children with low grade glioma (LGG).  Pediatr Blood Cancer 2014; 61:457–463. 

Nennecke A, Geiss K, Hentschel S, Vettorazzi E, Jansen L, Eberle A, Holleczek B, Gondos A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group. Survival of cancer patients in urban and rural areas of Germany - a comparison. Cancer Epidemiology 2014; 38: 259-65.

Paschold M, Huber T, Zeißig SR, Lang H, Kneist W. Tailored instructor feedback leads to more effective virtual-reality laparoscopic training. Surg Endosc. 2014 Mar; 28(3):967-73.

Paschold M , Huber T , Zeissig SR , Lang H , Kneist W. Training zur Beherrschung einer Blutung im standardisierten virtuellen Laparoskopie-Setting. Z Gastroenterol 2014; 52(8):KC111. (DOI: 10.1055/s-0034-1386413) (Meeting abstract)

Pulte D, Jansen L, Gondos A, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group. Improved population level survival in younger Hodgkin lymphoma patients in Germany in the early 21st century. Br J Haematol. 2014; 164(6):851-7 

Pulte D, Jansen L, Gondos A, Katalinic A, Barnes B, Ressing M, Holleczek B, Eberle A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group. Survival of adults with acute lymphoblastic leukemia in Germany and the United States. PLoS One. 2014 Jan 27;9(1):e85554. 

Radespiel-Tröger M, Batzler WU, Holleczek B, Luttmann S, Pritzkuleit R, Stabenow R, Urbschat I, Zeissig SR, Meyer M. Inzidenzzunahme des papillären Schilddrüsenkarzinoms in Deutschland [Rising incidence of papillary thyroid carcinoma in Germany]. Bundesgesundheitsbl 2014; 57:84–92

Yong M, Blettner M, Emrich K, Nasterlack M, Oberlinner C, Hammer GP. A retrospective cohort study of shift work and risk of incident cancer among German male chemical workers. Scand J Work Environ Health. 40(5):502-510, 2014.

Radespiel-Tröger M, Batzler WU, Holleczek B, Luttmann S, Pritzkuleit R, Stabenow R, Urbschat I, Zeissig SR, Meyer M. Inzidenzzunahme des papillären Schilddrüsenkarzinoms in Deutschland [Rising incidence of papillary thyroid carcinoma in Germany]. Bundesgesundheitsbl 2014 ; 57:84–92

Mirow C, Pietsch T, Berkefeld S, Kwiecien R, Warmuth-Metz M, Falkenstein F, Diehl B, von Hornstein S and Gnekow AK; Children <1 Year Show an Inferior Outcome When Treated According to the Traditional LGG Treatment Strategy: A Report From the German Multicenter Trial HIT-LGG 1996 for Children With Low Grade Glioma (LGG). Pediatr Blood Cancer 2014;61:457–463.

Pulte D, Jansen L, Gondos A, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Brenner H; the GEKID Cancer Survival Working Group. Improved population level survival in younger Hodgkin lymphoma patients in Germany in the early 21st century. Br J Haematol. 2014 Jan 16. doi: 10.1111/bjh.12722. [Epub ahead of print]

Kutschmann M, Fischer-Froehlich C-L, Schmidtmann I, Zeissig SR, Polster F, Kirste G, Fruehauf NR. The Joint Impact of Donor and Recipient Parameters on the Outcome of Heart Transplantation in Germany. Transpl Int. 2014; 27(2): 152-161.

Paschold M, Huber T, Zeißig SR, Lang H, Kneist W. Tailored instructor feedback leads to more effective virtual-reality laparoscopic training. Surg Endosc. 2014 Mar; 28(3):967-73.

Kutschmann M, Fischer-Froehlich C-L, Schmidtmann I, Zeissig SR, Polster F, Kirste G, Fruehauf NR, Ruhparwar A, Veit C, Schleicher C. Outcome of Heart Transplantation in Germany: Details to be considered beyond multivariable analysis to improve the quality of graft allocation. Organs, Tissues and Cells 2014; 17:53-61.

Bayer O, Camará R, Zeissig SRRessing M, Dietz A, Locati L, Ramroth H, Singer S. Occupation and cancer of the larynx – a systematic review and meta-analysis. Eur Arch Otorhinolaryngol. 2014 Oct 14. [Epub ahead of print]

Allemani C, KWeir H, Carreira H, Harewood R, Spika D, Wang X-S, Bannon F, Ahn JV, Johnson CJ, Bonaventure A, Marcos-Gragera R, ….., Coleman MP, and the CONCORD Working Group. Global surveillance of cancer survival 1995–2009: analysis of individual data for 25 676 887 patients from 279 population-based registries in 67 countries (CONCORD-2). Lancet. Published online November 26, 2014 dx.doi.org/10.1016/S0140-6736(14)62038-9

Bayer O, Krüger M, Koutsimpelas D, Emrich KRessing MZeissig SR, Simon C, Singer S. Veränderung von Inzidenz und Mortalität von Kopf-Hals-Malignomen in Rheinland-Pfalz, 2000-2009. Laryngorhinootologie. 2014 Nov 27. [Epub ahead of print] 

Zeissig SR, Radde K, Kaiser M, Blettner M, Klug SJ. Qualitätssicherung in einer epidemiologischen Kohortenstudie: Durchführung von on-site Monitoring in gynäkologischen Arztpraxen [Quality assurance in an epidemiological cohort study: on-site monitoring in gynaecological practices]. Z Evid Fortbild Qual Gesundhwes. 2014;108(8-9):517-27. doi: 10.1016/j.zefq.2014.08.001. Epub 2014 Nov 5. German.

Zeissig SR, Singer S, Koch L, Blettner M, Brenner H, Arndt V für die CAESAR Studiengruppe. Inanspruchnahme psychoonkologischer Versorgung im Krankenhaus und in Krebsberatungsstellen durch Brust-, Darm- und Prostatakrebsüberlebende [Utilisation of Psycho-oncological Services in Hospitals and Outpatient Counselling Centres by Survivors of Breast, Colon and Prostate Cancer]. Psychother Psychosom Med Psychol. 2014 Dec 8. [Epub ahead of print]

Zeissig SR, Singer S, Koch L, Zeeb H, Merbach M, Bertram H, Eberle A, Schmid-Höpfner S, Holleczek B, Waldmann A, Arndt V. Utilisation of psychococial and informational services in immigrant and non-immigrant German cancer survivors. Psychooncology. 2014 Dec 19. doi: 10.1002/pon.3742. [Epub ahead of print]
Paschold M , Huber T , Zeißig SR, Lang H , Kneist W. Blutungskomplikationen in der virtuellen Laparoskopiesimulation – Eine Situationsanalyse. Z Gastroenterol 2014; 52(8):KC101. (DOI: 10.1055/s-0034-1386403) (Meeting abstract)

Paschold M , Huber T , Zeissig SR , Lang H , Kneist W. Training zur Beherrschung einer Blutung im standardisierten virtuellen Laparoskopie-Setting. Z Gastroenterol 2014; 52(8):KC111. (DOI: 10.1055/s-0034-1386413) (Meeting abstract)

Zeißig S, Ressing M, Emrich K. Krebs in Rheinland-Pfalz – Inzidenz, Mortalität und Überlebensraten bei Schilddrüsenkrebs. Ärztebl. RLP  2014; 67 (09): 21.

Zeißig S, Ressing M, Emrich K. Krebs in Rheinland-Pfalz – Inzidenz, Mortalität und Überlebensraten bei Brustkrebs. Ärztebl. RLP  2014; 67 (12): 17.

Vorträge auf Tagungen

4. Mainzer Hautkrebssymposium, Mainz, 29. Januar 2014: Zeißig S. Epidemiologie von Hauttumoren in Rheinland-Pfalz. [Vortrag]

131. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, Berlin, 25.-28. März 2014: Paschold M, Huber T, Zeißig S, Lang H, Kneist W. Virtuelle Laparoskopiesimulation – Tailored Konzept in der frühen Lernphase. [Vortrag]

Deutscher Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (DKMP), Berlin, 26.-29. März 2014: Beutel ME, Imruck BH, Blettner M, Weyer A, Binder H, Zeißig S, Emrich K, Friedrich-Mai P, Fischbeck S. Psychosoziale Belastungen und Unterstützungsbedarf bei langzeitüberlebenden Melanom-Patienten. [Vortrag]

48. Jahreskonferenz Deutsche Gesellschaft für biomedizinische Technik (DGBMT-Tagung), Hannover, 08.-10.Oktober 2014: Paschold M, Huber T, Zeißig SR, Kauff DW, Lang H, Kneist W. Man versus machine: Is verbal instructor feedback in virtual-reality laparoscopic simulation dispensable? Results of a prospective randomized study. [Vortrag]

8. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi), Ulm, 17.-20. September 2014:

Zeissig SR, Singer S, Koch L, Zeeb H, Merbach M, Bertram H, Eberle A, Schmid-Höpfner S, Holleczek B, Waldmann A, Arndt V. Cultural disparities in utilisation of psychosocial and informational services in cancer survivors – Results from the multi-regional population-based study CAESAR. [Vortrag]

Rulhoff M, Zeißig S, Koch L, Bertram H, Eberle A, Schmid-Höpfner S, Holleczek B, Waldmann A, Brenner H, Arndt V. Return to work after cancer. A multiregional population-based study from Germany. [Vortrag]

8. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie gemeinsam mit den Arbeitsgemeinschaften der DGAV: Viszeralmedizin 2014, Leipzig, 17.-20. September 2014

Huber T, Paschold M, Zeißig SR, Lang H, Kneist W. Blutungskomplikationen in der virtuellen Laparoskopiesimulation – Eine Situationsanalyse. Z Gastroenterol 2014; 52(8):KC101. DOI: 10.1055/s-0034-1386403 [Vortrag]

Paschold M, Huber T, Zeissig SR, Lang H, Kneist W. Training zur Beherrschung einer Blutung im standardisierten virtuellen Laparoskopie-Setting. Z Gastroenterol 2014; 52(8):KC111. DOI: 10.1055/s-0034-1386413 [Vortrag]

Tagung der AG für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft e.V., Heidelberg, 15-17. Dezember 2014: Beutel ME, Binder H, Blettner M, Brähler E, Emrich K, Klein E, Weyer V, Zeißig S, Fischbeck S. Langzeitüberleben nach Krebs – am Beispiel einer registerbasierten Untersuchung nach Malignem Melanom. [Vortrag]

4. Mainzer Hautkrebssymposium, Mainz, 29. Januar 2014: Zeißig S.Epidemiologie von Hauttumoren in Rheinland-Pfalz. [Vortrag]

131. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, Berlin, 25.-28. März 2014: Paschold M, Huber T, Zeißig S, Lang H, Kneist W. Virtuelle Laparoskopiesimulation – Tailored Konzept in der frühen Lernphase. [Vortrag]

Deutscher Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (DKMP), Berlin, 26.-29. März 2014: Beutel ME, Imruck BH, Blettner M, Weyer A, Binder H, Zeißig S, Emrich K, Friedrich-Mai P, Fischbeck S. Psychosoziale Belastungen und Unterstützungsbedarf bei langzeitüberlebenden Melanom-Patienten. [Vortrag]

48. Jahreskonferenz Deutsche Gesellschaft für biomedizinische Technik (DGBMT-Tagung), Hannover, 08.-10.Oktober 2014: Paschold M, Huber T, Zeißig SR, Kauff DW, Lang H, Kneist W. Man versus machine: Is verbal instructor feedback in virtual-reality laparoscopic simulation dispensable? Results of a prospective randomized study. [Vortrag]


8. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi), Ulm, 17.-20. September 2014:

Zeissig SR, Singer S, Koch L, Zeeb H, Merbach M, Bertram H, Eberle A, Schmid-Höpfner S, Holleczek B, Waldmann A, Arndt V. Cultural disparities in utilisation of psychosocial and informational services in cancer survivors – Results from the multi-regional population-based study CAESAR. [Vortrag]

Rulhoff M, Zeißig S, Koch L, Bertram H, Eberle A, Schmid-Höpfner S, Holleczek B, Waldmann A, Brenner H, Arndt V. Return to work after cancer. A multiregional population-based study from Germany. [Vortrag]

8. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie gemeinsam mit den Arbeitsgemeinschaften der DGAV: Viszeralmedizin 2014, Leipzig, 17.-20. September

Huber T,  Paschold M, Zeißig SR , Lang H , Kneist W. Blutungskomplikationen in der virtuellen Laparoskopiesimulation – Eine Situationsanalyse Z Gastroenterol 2014; 52(8):KC101. DOI: 10.1055/s-0034-1386403 [Vortrag]

Paschold M , Huber T , Zeissig SR , Lang H , Kneist W. Training zur Beherrschung einer Blutung im standardisierten virtuellen Laparoskopie-Setting. Z Gastroenterol 2014; 52(8):KC111. DOI: 10.1055/s-0034-1386413 [Vortrag]

Tagung der AG für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft e.V., Heidelberg, 15-17.12.14: Beutel ME, Binder H, Blettner M, Brähler E, Emrich K, Klein E, Weyer V, Zeißig S, Fischbeck S. Langzeitüberleben nach Krebs – am Beispiel einer registerbasierten Untersuchung nach Malignem Melanom. [Vortrag]

Poster auf Tagungen

European Network of Cancer Registries (ENCR) Scientific Meeting and General Assembly, Ispra  (Italien), 12.-14. November 2014:Arndt V, Zeissig S, Koch L, Bertram H, Eberle A, Schmid-Höpfner S, Holleczek B, Waldmann A, Brenner H. Different stategies to recruit long-term cancer survivors via population-based cancer registries in Germany and their impact on response and representativeness. [Poster]

Tagung der AG für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft e.V., 15-17.12.14, Heidelberg: Koch L, Bertram H, Eberle A, Schmid-Höpfner S, Holleczek B, Waldmann A, Zeißig S, Brenner H, Arndt V. Progredienzangst – die Rolle von Krebsart und Geschlecht. Ergebnisse der populationsbasierten CAESAR-Studie. [Poster]

European Network of Cancer Registries (ENCR) Scientific Meeting and General Assembly, Ispra (Italien), 12.-14. November 2014: Arndt V, Zeissig S, Koch L, Bertram H, Eberle A, Schmid-Höpfner S, Holleczek B, Waldmann A, Brenner H. Different strategies to recruit long-term cancer survivors via population-based cancer registries in Germany and their impact on response and representativeness. [Poster]

Tagung der AG für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft e.V., Heidelberg, 15-17.Dezember 2014: Koch L, Bertram H, Eberle A, Schmid-Höpfner S, Holleczek B, Waldmann A, Zeißig S, Brenner H, Arndt V. Progredienzangst – die Rolle von Krebsart und Geschlecht. Ergebnisse der populationsbasierten CAESAR-Studie. [Poster]

Zeitschriftenbeiträge

Ressing M, Emrich K. Krebs in Rheinland-Pfalz – Inzidenz und Mortalität 2009. Ärztebl. RLP 2013; 66(2):24.

Ressing M, Emrich K. Krebs in Rheinland-Pfalz – Überleben von Patienten mit Krebserkrankungen. Ärztebl. RLP 2013; 66(4):24-5.

Zeissig S, Ressing M, Emrich K. Krebs in Rheinland-Pfalz – Inzidenz, Mortalität und Überlebensraten des Nierenkarzinoms. Ärztebl. RLP  2013; 66 (9): 19.

Zeissig S, Ressing M, Emrich K. Krebs in Rheinland-Pfalz – Inzidenz, Mortalität und Überlebensraten von Sarkomen. Ärztebl. RLP  2013; 66 (11): 24.

Zeissig S, Ressing M, Emrich K, Blettner M. Das Krebsfrüherkennungs- und –registergesetz (KFRG) und seine Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Ärztebl. RLP  2013; 66 (12): 17.

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Listl S, Jansen L, Stenzinger A, Freier K, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Gondos A, Brenner H; GEKID Cancer Survival Working Group. Survival of patients with oral cavity cancer in Germany. PLoS One. 2013;8(1):e53415

Liu H, Hemminki K, Sundquist J, Holleczek B, Katalinic A, Emrich K, Jansen L, Brenner H; GEKID Cancer Survival Working Group. A population-based comparison of second primary cancers in Germany and Sweden between 1997 and 2006: clinical implications and etiologic aspects. Cancer Med. 2013 Oct;2(5):718-24. doi: 10.1002/cam4.116. Epub 2013 Aug 27.

Majek O, Gondos A, Jansen L, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Nennecke A, Eberle A, Brenner H; GEKID Cancer Survival Working Group. Sex differences in colorectal cancer survival: population-based analysis of 164,996 colorectal cancer patients in Germany. PLoS One. 2013 Jul 5;8(7):e68077. doi: 10.1371/journal.pone.0068077. Print 2013.

Nennecke A, Barnes B, Brenner H, Eberle A, Emrich K, Eisemann N, Geiss K, Hentschel S, Holleczek B, Kraywinkel K, Stabenow R, Hense HW. Data quality or differences in oncological care? - standards of reporting for cancer survival analyses based on registry data. Gesundheitswesen. 2013 Feb;75(2):94-8. doi: 10.1055/s-0032-1311622. Epub 2012 May 11. German.

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Rusner C, Trabert B, Katalinic A, Kieschke J, Emrich K, Stang A; Network of German Cancer Registries (GEKID). Incidence patterns and trends of malignant gonadal and extragonadal germ cell tumors in Germany, 1998-2008. Cancer Epidemiol. 2013 Aug;37(4):370-3. Epub 2013 May 14.

Stang A, Jansen L, Trabert B, Rusner C, Eberle A, Katalinic A, Emrich K, Holleczek B, Brenner H; GEKID Cancer Survival Working Group Survival after a diagnosis of testicular germ cell cancers in Germany and the United States, 2002-2006: A high resolution study by histology and age. Cancer Epidemiol. 2013;37(4):492-7.

Yousif L, Hammer GP, Emrich K, Blettner M, Zeeb H. Occupational risk factors for testicular cancer: a registry-based case-control study in Rhineland Palatinate-Germany. Ger Med Sci. 2013 Nov 12;11:Doc16. doi: 10.3205/000184. eCollection 2013.

Liu H, Hemminki K, Sundquist J, Holleczek B, Katalinic A, Emrich K, Brenner H; GEKID Cancer Survival Working Group. Second primary cancers after cancer of unknown primary in Sweden and Germany: efficacy of the modern work-up. Eur J Cancer Prev. 2013;22(3):210-214.

Koch L, Bertram H, Eberle A, Holleczek  B, Schmid-Höpfner  S, Waldmann A, Zeissig SR, Brenner H, Arndt V. Lebensqualität von Langzeitüberlebenden nach Brust-, Darm- und Prostatakrebs. Forum 2013. Springer-Verlag Berlin Heidelberg  (DOI 10.1007/s12312-012-0907-4)

Poster auf Tagungen

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie 2013 („in balance“), Dresden, 18.-20.September 2013: Fischbeck S, Imruck BH, Blettner M, Weyer V, Binder H, Zeissig SR, Emrich K, Friedrich-Mai P, Beutel ME. Psychosoziale Belastungen und Interventionsbedarf bei langzeitüberlebenden Melanom-Patienten [Poster/Kurzvortrag]

8. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi) und 1. Internationales LIFE Symposium, Leipzig, 24.-27. September 2013:  Zeissig SR, Fischbeck S, Imruck BH, Weyer V, Friedrich-Mai P, Binder H, Beutel ME, Blettner M. Forschung mit Krebsregisterdaten: Rekrutierungsergebnisse einer Querschnittsstudie zur Lebensqualität nach Malignem Melanom (MeLa-Studie) [Poster].

22. Jahrestagung der Deutschen Transplantationsgesellschaft (DTG), Frankfurt am Main, 24.-26.Oktober 2013: Fischer-Fröhlich CL, Kutschmann M, Schmidtmann I, Zeissig SR, Polster F, Kirste G, Frühauf NR. The impact of donor and recipient parameters on the outcome of heart transplantation in Germany [Poster].

12. Jahrestagung der AG Psychoonkologie der Deutschen Krebsgesellschaft (PSO), Dresden, 20.-22.November 2013: Singer S, Koch L, Zeißig S, Arndt V. Prävalenz und Prädiktoren der Inanspruchnahme psychoonkologischer Versorgung in Krebsberatungsstellen und Krankenhäusern – Ergebnisse der bevölkerungsbezogenen CAESAR-Studie (Cancer Survivorship-a multi-regional population based study) [Poster].

Fischbeck S, Imruck BH, Blettner M, Weyer V, Binder H, Zeissig SR, Emrich K, Friedrich-Mai P, Beutel ME. Psychosoziale Belastungen und Interventionsbedarf bei langzeitüberlebenden Melanom-Patienten [Poster/Kurzvortrag] Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie 2013 („in balance“), Dresden, 18.-20.09.2013

Zeissig SR, Fischbeck S, Imruck BH, Weyer V, Friedrich-Mai P, Binder H, Beutel ME, Blettner M. Forschung mit Krebsregisterdaten: Rekrutierungsergebnisse einer Querschnittsstudie zur Lebensqualität nach Malignem Melanom (MeLa-Studie) [Poster]. 8. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi) und 1. Internationales LIFE Symposium, Leipzig, 24.-27.09.2013

Fischer-Fröhlich CL, Kutschmann M, Schmidtmann I, Zeissig SR, Polster F, Kirste G, Frühauf NR. The impact of donor and recipient parameters on the outcome of heart transplantation in Germany [Poster]. 22. Jahrestagung der Deutschen Transplantationsgesellschaft (DTG), Frankfurt am Main, 24.-26.10.2013

Singer S, Koch L, Zeißig S, Arndt V. Prävalenz und Prädiktoren der Inanspruchnahme psychoonkologischer Versorgung in Krebsberatungsstellen und Krankenhäusern – Ergebnisse der bevölkerungsbezogenen CAESAR-Studie (Cancer Survivorship-a multi-regional population based study) [Poster]. 12. Jahrestagung der AG Psychoonkologie der Deutschen Krebsgesellschaft (PSO), Dresden, 20.-22.11.2013

Vorträge auf Tagungen

Frühjahrstagung 2012 des Tumorzentrums Rheinland-Pfalz, Mainz, 12. Mai 2012:
Zeißig S. Das Prostatakarzinom-Epidemiologische Daten des Krebsregisters Rheinland-Pfalz.

7. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi), Regensburg, 26.-29. September 2012:

Zeißig S, Fischer-Fröhlich CL, Polster F, Frühauf N, Kirste G, Schmidtmann I. Einflusskriterien bei der Vermittlung von Spenderorganen zur Herztransplantation. 

11. Jahrestagung der Arbeitsgemeinscahft für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (PSO), Hamburg, 29.November – 01. Dezember 2012:
Koch L, Bertram H, Eberle A, Schmid-Höpfner S, Stegmaier C, Waldmann A, Zeißig S, Brenner H, Arndt V. Prävalenz und Determinanten von Progredienzangst bei Langzeitüberlebenden nach Brustkrebs. Ergebnisse der populationsbasierten CAESAR-Studie. 

Poster auf Tagungen

Arndt V, Koch L, Bertram H, Eberle A, Schmid-Höpfner S, Stegmaier C, Waldmann A, Zeissig S, Brenner H. Quality of life in long-term survivors of breast, colorectal, and prostate cancer – First results from the CAESAR-study. 30. Deutscher Krebskongress, Berlin, 22.-25.Februar 2012

Zeißig S, Ressing M, Holleczek B, Altenhofen L, Stegmaier C. Lohnen landesweite Darmkrebskampagnen überhaupt? –Eine vergleichende Analyse von Daten aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland. 56. Jahreskongress der Saarländisch-Pfälzischen Internistengesellschaft e.V., Neustadt/W., 01.-03. März 2012

Koch L, Arndt V, Bertram H, Eberle A, Schmid-Höpfner S, Stegmaier C, Waldmann A, Zeissig S, Brenner H. Quality of life in long-term survivors of breast, colorectal, and prostate cancer – First results from the CAESAR-study. ESO-OECI International Symposium on Cancer Survivorship, Bari (Italien), 26.-28. April 2012

Steffens M, Husmann G, Koca M, Lablans M, Komor M, Zeissig S, Emrich K, Brandts C, Serve H, Blettner M, Ückert F. IT behind a platform for translational cancer research – concept and objectives. 24th European Medical Informatics Conference, Pisa, 26.-29. August 2012 

Zeissig S, Fischer-Froehlich C-L, Polster F, Fruehauf N, Kirste G, Schmidtmann I. Criteria for Procurement of Donor Hearts: What Counts in Daily Practice of Coordinators?  24th International Congress of The Transplantation Society, Berlin, 15.-19.Juli 2012

Zeißig S, Ressing M, Holleczek B, Altenhofen L, Stegmaier C. Auswirkungen von Darmkrebskampagnen auf die Inzidenz kolorektaler Karzinome –Eine vergleichende Analyse von Daten aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland. 7. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi), Regensburg, 26.-29. September 2012 

Zeissig SR, Fischer-Froehlich C-L, Polster F, Fruehauf N, Kirste G, Schmidtmann I. Criteria for Procurement of Donor Hearts: What Counts in Daily Practice of Coordinators?, 2012 European Organ Donation Congress, 24th ETCO-EDC, Dubrovnik (Kroatien), 4.-7. Oktober 2012

Zeitschriftenbeiträge

Gnekow AK, Falkenstein F, von Hornstein S, Zwiener I, Berkefeld S, Bison B, Warmuth-Metz M, Hernáiz Driever P, Soerensen N, Kortmann RD, Pietsch T and Faldum A; Long-term follow-up of the multicenter, multidisciplinary treatment study HIT-LGG-1996 for low-grade glioma in children and adolescents of the German Speaking Society of Pediatric Oncology and Hematology Neuro-Oncology, 2012, 14(10):1265 – 1284.

Chen T, Jansen L, Gondos A, Ressing M, Holleczek B, Katalinic A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group. Survival of endometrial cancer patients in Germany in the early 21st century: a period analysis by age, histology, and stage. BMC Cancer. 2012;12:128.

Chen T, Jansen L, Gondos A, Emrich K, Holleczek B, Luttmann S, Waldmann A, Brenner H, Gekid Cancer Survival Working Group. Survival of cervical cancer patients in Germany in the early 21st century: a period analysis by age, histology, and stage. Acta Oncol. 2012;51(7):915-21.

Eisemann N, Jansen L, Holleczek B, Waldmann A, Luttmann S, Emrich K, Hauschild A, Brenner H, Katalinic A, GEKID Survival Working Group. Up-to-date results on survival of patients with melanoma in Germany. Br J Dermatol. 2012;167(3):606-12.

Hiripi E, Gondos A, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Luttmann S, Sirri E, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group. Survival from common and rare cancers in Germany in the early 21st century. Ann Oncol. 2012;23(2):472-9.

Hiripi E, Jansen L, Gondos A, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Luttmann S, Nennecke A, Brenner H, Gekid Cancer Survival Working Group. Survival of stomach and esophagus cancer patients in Germany in the early 21st century. Acta Oncol. 2012;51(7):906-14.

Jansen L, Gondos A, Eberle A, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group. Cancer survival in Eastern and Western Germany after the fall of the iron curtain. Eur J Epidemiol. 2012;27(9):689-93.

Majek O, Gondos A, Jansen L, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Nennecke A, Eberle A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group. Survival from colorectal cancer in Germany in the early 21st century. Br J Cancer. 2012;106(11):1875-80.

Majek O, Gondos A, Jansen L, Emrich K, Holleczek B, Katalinic A, Nennecke A, Eberle A, Brenner H, GEKID Cancer Survival Working Group. Sex Differences in Colorectal Cancer Survival: Population-based Analysis of 164,996 Colorectal Cancer Patients in Germany. PLOS ONE. [accepted].

Blettner M, Zeissig SR. German mammography screening program: quality assurance. Dtsch Arztebl Int. 2012; 109(46):779-80. (Doi: 10.3238/arztebl.2012.0779)

Zeissig S, Ressing M, Emrich K. Krebs in Rheinland-Pfalz – Epidemiologie von Karzinomen im Mund- und Rachenbereich. Ärztebl. RLP  2012; 65 (9): 19.

Steffens M, Husmann G, Koca M, Lablans M, Komor M, Zeissig S, Emrich K, Brandts C, Serve H, Blettner M, Ückert F. IT behind a platform for translational cancer research – concept and objectives. Stud Health Technol Inform. 2012;180:1135-7.

Zeissig S, Ressing M, Holleczek B, Altenhofen L, Stegmaier C. Eine vergleichende Analyse von Daten aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland: Lohnen landesweite Darmkrebskampagnen überhaupt? Ärztebl. RLP  2012; 65 (5): 30-31.
Zeissig S, Emrich K, Ressing M. Krebs in Rheinland-Pfalz – Inzidenz, Mortalität und Überlebensraten des Prostatakarzinoms. Ärztebl. RLP 2012, 65 (7): 28

Ressing M, Emrich K. Krebs in Rheinland-Pfalz - Inzidenz und Mortalität 2008. Ärztebl. RLP 2012, 65 (1): 19

Ressing M, Emrich K. Krebs in Rheinland-Pfalz - Überlebenszeiten von Darm-, Brust- und Prostatakrebs. Ärztebl. RLP 2012, 65 (2): 22

Zeißig S, Emrich K, Ressing M. Krebs in Rheinland-Pfalz - Inzidenz und Mortalität des Malignen Melanoms. Ärztebl. RLP 2012, 65 (4): 26

Vorträge auf Tagungen

EUROGIN 2010, Monte-Carlo, Februar 2010:

Zeißig S, Bussas U, Dik N M, Blettner M, Klug S. (2010). Motivation to participate in colposcopy and reasons for non-participation

Individualisierte Prävention und Epidemiologie: Die Moderne Medizin. Gemeinsamer Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie und der European Union of Medicine in Assurance and Social Security (EUMAS), Berlin, 21.-25. September 2010:

Hänselmann K, Bussas U, Ressing M, Kaiser M, Zeissig S, Dik N, Blettner M, Klug, S. Gründe für die Nichtteilnahme an der Krebsvorsorge in Deutschland

Poster auf Tagungen

Arndt V, Koch L, Bertram H, Eberle A, Schmid-Höpfner S, Stegmaier C, Waldmann A, Zeissig S, Brenner H. (2010) Rekrutierungsstrategien und Teilnahmeraten bei postalischer Befragung von Langzeitüberlebenden nach Krebs – Erfahrungen aus  der bevölkerungsbezogenen CAESAR-Studie. [Abstract, Poster] Individualisierte Prävention und Epidemiologie: Die Moderne Medizin. Gemeinsamer Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie und der European Union of Medicine in Assurance and Social Security (EUMAS), Berlin, 21.-25. September 2010.

Claus M, Hänselmann K, Bussas U, Zeissig S, Dik N, Kaiser M, Blettner M, Klug S (2010).
Soziale Determinanten der Nichtteilnahme an der MARZY-Studie. [Abstract, Poster] Individualisierte Prävention und Epidemiologie: Die Moderne Medizin. Gemeinsamer Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie und der European Union of Medicine in Assurance and Social Security (EUMAS), Berlin, 21.-25. September 2010.

Koch L, Bertram H, Eberle A, Schmid-Höpfner S, Stegmaier C, Waldmann A, Zeißig S, Brenner H, Arndt V. (2010) Lebensqualität nach Brust-, Darm-, und Prostatakrebs - Design, Ziele und erste Ergebnisse der bevölkerungsbezogenen CAESAR-Studie. [Abstract, Poster] 55. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (gmds), Mannheim, September 2010.

Zeitschriftenbeiträge

Ressing M, Blettner M, Klug SJ. Auswertung epidemiologischer Studien – Teil 11 der Serie zur Bewertung wissenschaftlicher Publikationen. Dtsch Arztebl Int 2010;107(11):187-92

Katalinic A, Emrich K, Luttmann S, Holleczek B, Stabenow R, Urbschat I, Meyer M. Häufigkeiten, Trends und regionale Unterschiede von Krebserkrankungen in Deutschland    Prävention - Zeitschrift für Gesundheitsförderung , 33 (4), 99-102 (2010).

Zeißig S. Epidemiologische Daten zu Krebserkrankungen: Wo steht was? Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, Ausgabe 8: 17 (2010).

Zeißig S, Bertram H, Eberle A, Koch L, Schmid-Höpfner S, Stegmaier C, Waldmann A, Brenner H, Arndt V, Blettner M. Lebensqualität nach Brust-, Darm- und Prostatakrebs: Start der CAESAR-Studie in Rheinland-Pfalz, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, Ausgabe 7: 19 (2010).

Disse S, Husmann G, Zeeb H. Nichtmelanozytäre Hauttumoren in Rheinland-Pfalz 1998 - 2004 und Einfluss des Berufs, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, Ausgabe 6: 22 (2010).

Husmann G, Emrich K. Krebs in Rheinland-Pfalz - Inzidenz und Mortalität 2006, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, Ausgabe 4: 21 (2010).

Lafos M, Emrich K, Husmann G, Zeeb H. Das kolorektale Karzinom in Rheinland-Pfalz: Inzidenz und Mortalität vor dem Hintergrund des Screenings, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, Ausgabe 2: 19 (2010).

Veröffentlichungen, in die Daten aus dem Krebsregister Rheinland-Pfalz eingeflossen sind - 2010

Stang A, Katalinic A, Dieckmann KP, Pritzkuleit R, Stabenow R. on behalf of the Network of Cancer Registries in Germany (GEKID):   A novel approach to estimate German-wide incidences of testicular cancer. Cancer Epidemiology, 34:13-19 (2010).

Nennecke A, Brenner H, Eberle A, Geiss K, Holleczek B, Kieschke J, Kraywinkel K. GEKID-Arbeitsgruppe "Überlebenszeitanalyse": Überlebenschancen von Krebspatienten in Deutschland - auf dem Weg zu repräsentativen, vergleichbaren Aussagen. Gesundheitswesen; 72(10): 692-699 (2010).

Klug SJ, Ressing M, Koenig J, Abba MC, Agorastos T, Brenna SM, et al. TP53 codon 72 polymorphism and cervical cancer: a pooled analysis of individual data from 49 studies. Lancet Oncol 2009;10(8):772-84.

Ressing M, Blettner M, Klug SJ. Systematic literature reviews and meta-analyses: part 6 of a series on evaluation of scientific publications. Dtsch Arztebl Int 2009;106(27):456-63. 

Klug SJ, Bardehle D, Ressing M, Schmidtmann I, Blettner M. [Comparison of ICD coding between mortality statistics and study-intern retrospective re-coding]. Gesundheitswesen 2009;71(4):220-5. 

Hoffmeister M, Raum E, Krtschil A, Chang-Claude J, Brenner H. No evidence for variation in colorectal cancer risk associated with different types of postmenopausal hormone therapy, Clinical Pharmacology & Therapeutics, 86(4):416-24 (2009).

Husmann G. Brustkrebs - Stand der Registrierung in Rheinland-Pfalz, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 17 (2009/06).

Rost S. Darmkrebs in Rheinland-Pfalz, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 17 (2009/05).

Auswahl an wissenschaftlichen Vorträgen und Postern 2009

Hartmann C, Rost S. Onkologische Dokumentation in Rheinland-Pfalz, Krebsregistrierung im Zeichen des Nationalen Krebsplans, 18. Informationstagung Tumordokumentation der klinischen und epidemiologischen Krebsregister, Jena (April 2009).

Husmann G, Emrich K. Krebs in Rheinland-Pfalz - Inzidenz und Mortalität 2005, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 31 (2008/12).

Seidler A, Hammer GP, Husmann G, König J, Krtschil A, Schmidtmann I, Blettner M. Cancer risk amoung residents of Rhineland-Palatinate winegrowing communities: a cancer-registry based ecological study, Journal of Occupational Medicine and Toxicology, 3:12 (2008).

Hartmann C, Husmann G. Der Beitrag von Krebsregister und Nachsorgedokumentation zum Follow up der Brustzentren, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 15(2008/10).

Rost S, Seebauer G. Bessere Datenqualität durch Mehrfachmeldungen Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 21 (2008/09).

Rost S. Neue Broschüre "Krebs in Deutschland" erschienen, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 16 (2008/05).
Schmidtmann I. Zur Beurteilung der Vollzähligkeit von Krankheitsregistern, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 20 (2008/04).

Zeeb H, Klug S, Samkange-Zeeb F, Blettner M. Epidemiologische Grundlagen: Teil II: Kausalität in der Epidemiologie, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 18 (2007/11). 

Samkange-Zeeb F, Nübling M. Epidemiologische Grundlagen: Teil I: Wichtige Begriffe und Maßzahlen, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 19 (2007/09).

Auswahl an wissenschaftlichen Vorträgen und Postern 2007

Husmann G, Emrich K, Rost S, Seebauer G. Epidemiologie des Hautkrebses in Rheinland-Pfalz, Jahrestagung des Tumorzentrums Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit der Akademie für Ärztliche Fortbildung Rheinland-Pfalz und der Hautklinik der Universität Mainz (November 2007).

Hammer G, Bachteler T, Krtschil A, Reiher J, Schnell R. Die Verknüpfung epidemiologischer Datenbanken anhand personenidentifizierender Merkmale: Vergleich zweier stochastischer Record-Linkage Programme mit realistischen Daten, Medizin und Gesellschaft, Kongress 2007,  Augsburg (September 2007).

Husmann G, Emrich K, Krtschil A, Seebauer G. Epidemiologie nichtmelanozytärer Hauttumore in Rheinland-Pfalz, Hautkrebs-Seminar, Nieder-Olm (Mai 2007).

Veröffentlichungen, in die Daten aus dem KrebsregisterRheinland-Pfalz eingeflossen sind - 2007

Stang A, Rusner C, Eisinger B, Stegmaier C, Kaatsch P. Subtype-specific incidence of testicular cancer in Germany: a pooled analysis of nine population-based cancer registries, Int J Androl. (2007 Dec 30).

Seidler A, Husmann G, Nübling M, Hammer GP, Schmidtmann I, Blettner M, Letzel L. UV-exponierte Berufe und Hauttumoren: berufsbezogene Auswertung von Daten des Krebsregisters Rheinland-Pfalz, Zentralblatt für Arbeitsmedizin, 56, 78-90 (2006).

Husmann G. Neues Landeskrebsregistergesetz . Was hat sich geändert?, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 22 (2006/06).

Lehnert M, Eberle A, Hentschel S, Katalinic A, Kieschke J, Schmidtmann I, Schubert-Fritschle G, Stegmaier C, Hense H-W. Das maligne Melanom der Haut in epidemiologischen Krebsregistern in Deutschland . Inzidenz, klinische Parameter, Variationen in der Erhebung, Gesundheitswesen; 67: 729 . 735 (2005).

Krtschil A, Schmidtmann I. Krebsregister, auch Krebserkrankungen alter Menschen melden! Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 19 (2005/11).

Böhler E, Schmidtmann I. Epidemiologische Forschung mit dem Krebsregister Rheinland-Pfalz, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 15 (2005/08). 

Krtschil A. Trace back des Krebsregisters Rheinland-Pfalz, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 21 (2005/07).
Schmidtmann I. Darmkrebs in absehbarer Zeit verlässliche Daten in Rheinland-Pfalz? Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 21(2005/06).

Husmann G. Krebsregister als Instrument der Qualitätssicherung . die Rolle des Krebsregisters bei der Bewertung des Mammographie-Screenings, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 13(2005/05).

Schmidtmann I. Malignes Melanom . gleichbleibende Mortalität bei steigender Inzidenz, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 13 (2005/04).

Krtschil A, Schmidtmann I. Problematik der Tumoren mit schlechtem Erfassungsgrad im Krebsregister, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 13 (2005/03).

Seebauer G, Brunzlow, H. Datenschutz im Krebsregister Rheinland-Pfalz, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 13 (2005/02).

Poster

Schmidtmann I, Unden J, Hartmann C, Husmann G, Lossen-Geißler E, van Essen B. Evaluation der Brustlife Seminare in Rheinland-Pfalz, Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (gmds) und der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Epidemiologie GMDS/DAE 2005, Freiburg, 12. - 15. (2005/09).

 

Husmann G. Prostatakarzinom . Gipfel der Neuerkrankungen erreicht?, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 21 (2004/12).

Krtschil A. Krebsregister Rheinland-Pfalz . Gynäkologische Tumoren, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 17 (2004/10).
Schmidtmann I. Krebsregister Rheinland-Pfalz - Aktuelle Zahlen zur Krebsinzidenz und Krebsmortalität, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 15 (2004/09).

Krtschil A. Krebsregister: Informationsquelle für die Onkologie, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 23 (2004/07).

Poster und Vorträge

Stegmaier C, Schmidtmann I. Brustkrebs im Saarland 1980-2000, Überlebenszeiten: Trends und Determinanten, Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Epidemiologie, Heidelberg (2004).

Schmidtmann I, Stegmaier C, Husmann G, Krtschil A, Müller R, Seebauer G. Brustkrebs in Rheinland-Pfalz und im Saarland, 26. Deutscher Krebskongress 2004, Berlin 27.02. (01.03.2004).

Husmann G, Schmidtmann I, Krtschil A. Das Bronchialkarzinom . Daten aus dem Krebsregister Rheinland-Pfalz, 3. Workshop Krebsregister und 13. Informationstagung Tumordokumentation . Krebsregister als Instrument für Forschung, Patientenversorgung und Prävention, Erfurt, (05./06.03.2001 und 06./07.03.2001).

Krtschil A, Scherhag H, Schmidtmann I, Schmitt-Thomas B, Schüz J, Seebauer G, Michaelis J. Neues Landeskrebsregistergesetz seit 1.1.2000 in Kraft, Ärzteblatt Rheinland Pfalz, 105-106 (April 2000).

Schmitt-Thomas B, Krtschil A, Scherhag H, Schmidtmann I, Schüz J, Seebauer G. Krebsregister Rheinland-Pfalz: Aktueller Stand und Perspektiven, Ärzteblatt Rheinland Pfalz, 38-41 (Februar 2000).

Vorträge und Poster 1999Schmidtmann I, Schmitt-Thomas B, Seebauer G, Sudhof U. Erfahrungen mit den Arbeitsabläufen in der Registerstelle eines nach dem Bundeskrebsregistergesetz arbeitenden Krebsregisters, 12. Informationstagung Tumordokumentation und 2. Workshop Krebsregister, Dresden, (24./25.03.1999).

Schmitt-Thomas B, Krtschil A, Schmidtmann I, Schüz J, Seebauer G, Michaelis J. Krebsregister Rheinland-Pfalz - Erfahrungen und Perspektiven; Poster Bremer Krebskongress, (4.-6.11.1999).

Vorträge 1998

Schmitt-Thomas B. Erfassung von Krebsneuerkrankungen - Krebsregister und Nachsorgepass. Jahrestagung des Tumorzentrums Rheinland-Pfalz 1998 in Zusammenarbeit mit der Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz, Mainz, (21.11.98).

Schmitt-Thomas B. Erfahrungen mit dem Aufbau eines Landeskrebsregisters nach dem Bundesmodell. European Network of Cancer Registries (ENCR), Kurs " Bevölkerungsbezogene Krebsregistrierung", Saarbrücken (5.3.98).

Veröffentlichungen 1998

Brenner H, Schmidtmann I. Effects of Record Linkage Errors on Disease Registration, Methods of Information in Medicine, 37:69-74 (1998).

Krtschil A, Schmitt-Thomas B, Schmidtmann I, Seebauer G, Michaelis J. Erste Erfahrungen mit dem Landeskrebsregistergesetz.  Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 51 (6): 183-185 (1998).

Schüz J, Seebauer G, Krtschil A, Michaelis J. Systeme zur Gewährleistung einer hohen Datenqualität in einem epidemiologischen Krebsregister nach dem Bundesmodell; Informatik , Biometrie und Epidemiologie in Medizin und Biologie, 29 (3-4), 186-193 (1998).

Vorträge und Poster 1997

Krtschil A, Brunzlow H, Michaelis J, Schüz J, Seebauer G. Qualitätssicherung in der Vertrauensstelle eines epidemiologischen Krebsregisters, Vortrag, 42. Jahrestagung der GMDS, Ulm, (15.-18.09.1997).

Schmitt-Thomas B, Krtschil A, Michaelis J. Identifizierung von Primärtumoren bei Mehrfachmeldungen an epidemiologische Krebsregister. Poster, 42. Jahrestagung der GMDS, Ulm, (15.-18.09.1997).

Seebauer G, Schüz J, Brunzlow H, Krtschil A, Michaelis, J. Sicherung der Datenqualität im epidemiologischen Krebsregister durch Plausibilitätsprüfungen, Vortrag, 42. Jahrestagung der GMDS, Ulm, (15.-18.09.1997).

Veröffentlichungen 1997

Brenner H, Schmidtmann I, Stegmaier C. Effects of Record Linkage Errors on Registry-Based Follow-Up Studies, Statistics in Medicine, 16, 2633-2643 (1997).

Brenner H, Schmidtmann I. Auswirkungen von Record Linkage Fehlern auf die Nutzung von Krankheitsregistern: Methodische Grundlagen, in: R. Muche, G. Büchele, D. Harder, W. Gaus (Hrsg.), Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie, GMDS '97, MMV Medizin Verlag München, 486-489 (1997).

Krtschil A, Schmidtmann I, Schmitt-Thomas B, Schüz J, Seebauer G, Michaelis J. Krebsregister Rheinland-Pfalz  (90 KB). Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 50 (10): 279-281(1997).

Schmidtmann I, Brenner H. Auswirkungen von Record Linkage Fehlern auf die Nutzung von Krankheitsregistern: Empirische Beispiele, in: R. Muche, G. Büchele, D. Harder, W. Gaus (Hrsg.), Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie, GMDS '97, MMV Medizin Verlag München, 490-493 (1997).

Vorträge und Poster 1996

Krtschil A, Schmidtmann I. Pilotstudie Krebsregister Rheinland-Pfalz, Poster, 9. Informationstagung Tumordokumentation, Deutscher Krebskongreß, Berlin, (20.02.1996).

Schüz J, Michaelis J. Qualitätssicherung bei der Zusammenarbeit klinischer und epidemiologischer Krebsregister in Rheinland.Pfalz, 
Vortrag, 9. Informationstagung Tumordokumentation, Deutscher Krebskongreß, Berlin, (20.02.1996).

Veröffentlichungen 1996

Appelrath H.-J, Michaelis J, Schmidtmann I, Thoben W. Empfehlung an die Bundesländer zur technischen Umsetzung der Verfahrensweisen gemäß Gesetz über Krebsregister (KRG). Informatik, Biometrie und Epidemiologie in Medizin und Biologie 27, 101-110 (1996).

Brenner H, Schmidtmann I. Determinants of Homonym and Synonym Rates of Record Linkage in Disease Registration. Methods of Information in Medicine 35 19-24 (1996).

Pommerening K, Miller M, Schmidtmann I, Michaelis J. Pseudonyms for Cancer Registries. Methods of Information in Medicine 35, 112-121 (1996).

Seebauer G, Michaelis J, Krtschil A, Schmidtmann I, Schmitt-Thomas B, Schüz J. Meldungszuordnungssystem für epidemiologische Krebsregister. In: Baur, M, Fimmers, R, Blettner, M (Hrsg), Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie GMDS 96, MMV Medizin Verlag München, 491-494 (1996).

Vorträge 1995

Brenner H (Universität Ulm), Schmidtmann I. Methodische Überlegungen zur Bewertung von Record Linkage Prozeduren in epidemiologischen Registern, Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Epidemiologie, Magdeburg, (27.-28.09.1995).

Michaelis J, Schmidtmann I, Schüz J, Seebauer G. Zur Umsetzung des Krebsregistergesetzes in Rheinland-Pfalz, Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Epidemiologie, Magdeburg, (27.-28.09.1995).

Veröffentlichungen 1995

Michaelis J, Krtschil A, Schmidtmann I, Schüz J, Bundeskrebsregistergesetz und Stand der Pilotstudie "Krebsregister Rheinland-Pfalz"  (98 KB), Ärzteblatt Rheinland-Pfalz Nr. 3: 71-74  (1995).

Michaelis J, Miller M, Pommerening K, Schmidtmann I. New concept to ensure data privacy and data security in cancer registries, p. 661-665 in: Greenes, R.A. et al (eds): Medinfo 95, Proceedings of the Third World Conference of Medical Informatics, Vancouver, July 1995, North-Holland Publishing Company, Amsterdam / New York / Oxford, (1995).

Schüz J, Michaelis J. Datenbank-Realisierung in einem epidemiologischen Krebsregister nach dem Mainzer Modell. In Dudek J, Altmann U, Dalbert U, Wächter W. Qualitätssicherung in der Onkologie, Gießen, 283-288 (1995).

Krtschil A, Schmidtmann I, Schüz J, Michaelis J. Bericht über die Pilotstudie zum Krebsregister Rheinland-Pfalz, Technischer Bericht, Tumorzentrum Rheinland-Pfalz, (1994).

Schmidtmann I, Pommerening K, Michaelis J. Pilotstudie zum Aufbau eines bevölkerungsbezogenen Krebsregisters in Rheinland-Pfalz, In: Pöppl, S. J., Lipinski, H.-G., Mansky, T., Hrsg. Medizinische Informatik - Ein integrierender Teil arztunterstützender Technologien, München 399-403 (1994).

Schmidtmann I, Michaelis J. Untersuchungen zum Record Linkage für das Krebsregister Rheinland-Pfalz, Technischer Bericht, Tumorzentrum Rheinland-Pfalz, (1994). 

 

 

Michaelis J, Krtschil A. Aufbau des bevölkerungsbezogenen Krebsregisters für Rheinland-Pfalz, Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 45: 434-438 (1992).